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vor 2 Tagen
In dieser Episode wird’s aus aktuellem Anlass etwas schmerzhaft:
Daniel hat sich bei einem Sturz die Schulter verletzt, der
Ötztaler Radmarathon ist damit erst einmal geplatzt und selbst
ein Gurkenglas wird plötzlich zum ernsthaften Gegner.
Dorothee bringt ebenfalls reichlich Erfahrung mit Verletzungen
mit. Sie erzählt von ihrem schweren Radunfall vor mehr als 23
Jahren, einem Tibiakopfbruch und dem ziemlich ambitionierten
Plan, nur wenige Monate später wieder einen Marathon zu laufen.
Außerdem geht es um das Buch „Eiskaltes Bier und Krokodile“, das
sie im Krankenhaus bekam – und das ihr späteres Reiseleben
entscheidend mit ins Rollen brachte.
Wir sprechen über falschen Ehrgeiz, ignorierte Warnsignale,
Sportentzug und die Frage, wie man nach Rückschlägen wieder nach
vorne schaut. Dorothee berichtet außerdem von einem gebrochenen
Daumen in Norwegen, einem Sturz in der mongolischen Wüste und
einer Zahnfüllung, die ausgerechnet beim Trost-Schokoriegel ihren
Dienst quittierte.
Zum Schluss wird es noch praktisch: Was sollte unterwegs ins
Erste-Hilfe-Set, welche Notfallmöglichkeiten sind sinnvoll und
wie behält man einen kühlen Kopf, wenn plötzlich gar nichts mehr
nach Plan läuft?
Außerdem sprechen wir darüber, wie es jetzt weitergeht – mit
Physiotherapie, neuen Zielen und möglichst wenig falschem
Ehrgeiz. Die wichtigste Erkenntnis bleibt trotzdem die
schwierigste: Manchmal sollte man tatsächlich auf den eigenen
Körper hören. 🩹️
Ihr habt eigene Erfahrungen, Fragen oder Themenvorschläge? Dann
schreibt uns gerne an podcast@rucksacktrifftrad.de.
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