Rucksack trifft Rad - der Outdoor-Podcast

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Der Outdoor-Podcast
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Episoden

#011 – Ausgebremst: Unsere Mutmach-Episode zu Verletzungen
21.07.2026
50 Minuten
In dieser Episode wird’s aus aktuellem Anlass etwas schmerzhaft: Daniel hat sich bei einem Sturz die Schulter verletzt, der Ötztaler Radmarathon ist damit erst einmal geplatzt und selbst ein Gurkenglas wird plötzlich zum ernsthaften Gegner.


Dorothee bringt ebenfalls reichlich Erfahrung mit Verletzungen mit. Sie erzählt von ihrem schweren Radunfall vor mehr als 23 Jahren, einem Tibiakopfbruch und dem ziemlich ambitionierten Plan, nur wenige Monate später wieder einen Marathon zu laufen. Außerdem geht es um das Buch „Eiskaltes Bier und Krokodile“, das sie im Krankenhaus bekam – und das ihr späteres Reiseleben entscheidend mit ins Rollen brachte.


Wir sprechen über falschen Ehrgeiz, ignorierte Warnsignale, Sportentzug und die Frage, wie man nach Rückschlägen wieder nach vorne schaut. Dorothee berichtet außerdem von einem gebrochenen Daumen in Norwegen, einem Sturz in der mongolischen Wüste und einer Zahnfüllung, die ausgerechnet beim Trost-Schokoriegel ihren Dienst quittierte.


Zum Schluss wird es noch praktisch: Was sollte unterwegs ins Erste-Hilfe-Set, welche Notfallmöglichkeiten sind sinnvoll und wie behält man einen kühlen Kopf, wenn plötzlich gar nichts mehr nach Plan läuft?


Außerdem sprechen wir darüber, wie es jetzt weitergeht – mit Physiotherapie, neuen Zielen und möglichst wenig falschem Ehrgeiz. Die wichtigste Erkenntnis bleibt trotzdem die schwierigste: Manchmal sollte man tatsächlich auf den eigenen Körper hören. 🩹️


Ihr habt eigene Erfahrungen, Fragen oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@rucksacktrifftrad.de.
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#010 – Radeln bei Sauwetter: Warum macht man sowas?
07.07.2026
1 Minute
In dieser Episode wird’s nass, windig und ziemlich norwegisch. Dorothee erzählt von ihrer Radreise durch Norwegen – von Regenjacken, Gegenwind, nassen Socken und der Frage, warum man bei solchem Wetter eigentlich freiwillig weiterfährt. ️


Wir sprechen über Motivation bei Sauwetter, sinnvolle Ausrüstung, kleine Tiefpunkte, schöne Regenmomente und Wind als natürlichen Feind aller Radreisenden. Natürlich gibt es dabei auch wieder hilfreiche Tipps von Dorothee und Daniel – für alle, die selbst mit dem Rad unterwegs sind oder zumindest gerne so tun, als würden sie bei Regen freiwillig losfahren.


Außerdem geht’s darum, wann man besser weiterfährt – und wann eine warme Dusche vielleicht doch die klügere Outdoor-Entscheidung ist.


Norwegen bleibt natürlich trotzdem wunderschön. Vielleicht sogar gerade deshalb. Zumindest, wenn man irgendwann wieder trocken ist.


Kleiner Hinweis: Bei der Aufnahme gab es zwischendurch ein paar Tonprobleme – lag wohl am Gegenwind. ️️


Ihr habt Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Dann schreibt uns gerne an podcast@rucksacktrifftrad.de. Und wenn euch der Podcast gefällt, freuen wir uns natürlich riesig über eine Bewertung.


Viel Spaß beim Anhören! ️ ______________


Weitere Infos:


Dorothee https://womenscyclingguide.com


Daniel https://rucksacktraeger.com
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#009 – Eigentlich wollten wir auf die Lofoten … Nordnorwegen mit Marta
24.06.2026
1 Minute
In dieser Episode gibt es eine Premiere: Dorothee hat frei. Stattdessen sitzt Marta von „In A Faraway Land“ mit Daniel im Podcast-Studio. Wobei „Studio“ vielleicht etwas übertrieben ist – aufgenommen wurde die Folge auf einem Ikea-Parkplatz in Trondheim. ️


Eigentlich sollte die Reise auf die Lofoten führen. Eigentlich.


Am Ende wurden daraus knapp 4.000 Kilometer im Camper, sechs Länder in sechs Tagen, Wanderungen bis weit nach Mitternacht, Wale vor Andøya, Papageientaucher in Massen und einige der schönsten Aussichten, die wir je gesehen haben.


Wir sprechen über die Lyngenalpen, Senja und Andøya, über einsame Gipfel mit Blick auf türkisfarbene Fjorde, über Wanderungen, bei denen man den ganzen Tag keinem Menschen begegnet – und über die Frage, warum Norwegen Outdoor-Fans so schnell süchtig macht.


Außerdem geht es um Camperleben im hohen Norden, die Mitternachtssonne, saubere Toiletten an den entlegensten Orten des Landes, digitale Supermärkte ohne Personal und darum, warum Deutschland bei manchen Dingen vielleicht doch noch etwas von Norwegen lernen könnte.


Natürlich reden wir auch über spektakuläre Touren wie den Arontinden, Keipen, Grytetippen oder Hesten, über verlorene Trekkingstöcke, steile norwegische Wanderwege und die Erkenntnis, dass „machbar“ in Norwegen manchmal etwas anderes bedeutet als bei uns.


Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel plötzlich wieder von Skitouren träumt, Marta die Lofoten einfach nicht loslassen – und weshalb Papageientaucher vielleicht die heimlichen Stars Nordnorwegens sind.


Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Manchmal sind die schönsten Reiseziele die Orte, die man eigentlich gar nicht geplant hatte. ️


Viel Spaß beim Anhören!


Weitere Infos:


Marta https://inafarawayland.com


Daniel https://rucksacktraeger.com
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#008 – Macht Instagram die Berge kaputt?
02.06.2026
39 Minuten
In dieser Episode wird’s überraschend kontrovers – obwohl eigentlich alles ganz harmlos mit einer Fahrradrunde, Heuschnupfen und einer Norwegen-Reise im Camper beginnt:


Macht Social Media die Berge kaputt?


Während Daniel von überfüllten Wanderparkplätzen, E-Bike-Begegnungen am Berg und Menschen erzählt, die scheinbar mit Flip-Flops Richtung Gipfel marschieren, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum sie ihre schönsten Touren oft lieber für sich behält.


Ein Geheimtipp ist schließlich nur so lange ein Geheimtipp, bis jemand einen Instagram-Post daraus macht.


Wir sprechen über den Outdoor-Boom, warum plötzlich alles einen fancy Namen braucht („Bike & Hike“ klingt halt cooler als „mit dem Fahrrad zur Wanderung fahren“) – und weshalb manche Abenteuer vielleicht gar keine mehr sind, wenn Komoot schon jede Kurve kennt.


Außerdem geht’s um Overtourism in den Bergen, virale Hotspots, TikTok-Challenges auf 3000ern und die Frage, ob Social Media Menschen eher inspiriert – oder dafür sorgt, dass irgendwann alle gleichzeitig am selben Aussichtspunkt stehen.


Natürlich diskutieren wir auch: Sollte man schöne Orte überhaupt öffentlich teilen? Oder trägt man als Outdoor-Blogger und Content Creator automatisch eine gewisse Verantwortung?


Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel manchmal einfach ohne Plan losradelt, weshalb Dorothee lieber Geschichten sammelt als Fotos – und warum ein unfreiwilliger Umweg im slowenischen Wald manchmal das bessere Abenteuer ist als jeder perfekt geplante Instagram-Spot.


Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht liegen die schönsten Erlebnisse oft genau dort, wo kein Handyempfang ist – und niemand einen Standort markiert hat. ️


Viel Spaß beim Anhören!


Weitere Infos: Dorothee https://womenscyclingguide.com Daniel https://rucksacktraeger.com


Passende Blogbeiträge zur Folge: Dorothee über Alleinreisen & Alleinsein: https://womenscyclingguide.com/solo-ganz-alleine/


Daniel über Massentourismus in den Bergen: https://rucksacktraeger.com/massentourismus-in-den-bergen-ursachen-folgen-loesungen/
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#007 – Alleine reisen: Genial oder völlig bekloppt?
19.05.2026
31 Minuten
In dieser Episode wird’s überraschend philosophisch – obwohl eigentlich alles mit einer ziemlich simplen Frage beginnt: Alleine reisen – Freiheit oder Einsamkeit?


Während Daniel von Solo-Abenteuern in den Bergen, spontanen „Ich lauf einfach mal los“-Aktionen und fragwürdigen Orientierungsfähigkeiten im Wald erzählt, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum jahrelanges Alleinreisen auf dem Fahrrad für sie nie wirklich einsam war. Man hat sich ja schließlich selbst dabei. Ob das immer ein Vorteil ist, sei mal dahingestellt.


Wir sprechen über den Unterschied zwischen freiwilligem Alleinsein und echter Einsamkeit, warum manche Menschen auf Reisen aufblühen – und andere schon nervös werden, wenn das WLAN-Symbol verschwindet.


Außerdem geht’s um Freiheitsgefühle, Bergtouren, Gruppenzwang, und FOMO und die Frage, warum man manche Entscheidungen besser auf einem Aussichtsturm trifft als am Schreibtisch.


Natürlich diskutieren wir auch: Läuft man beim Alleinreisen eigentlich vor etwas weg – oder vielleicht eher zu etwas hin?


Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Dorothee lieber alleine unterwegs ist als in der falschen Gruppe – und warum Daniel früher erst die Instagram-Story gemacht hat, bevor er den Gipfel genossen hat. (Zum Glück inzwischen andersrum.)


Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht sollte man manche Dinge einfach machen – auch wenn niemand mitkommt.


Viel Spaß beim Anhören! ______________


Weitere Infos: Dorothee https://womenscyclingguide.com Daniel https://rucksacktraeger.com
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Über diesen Podcast

Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.
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#007 – Alleine reisen: Genial oder völlig bekloppt?
#007 – Alleine reisen: Genial oder völlig bekloppt?

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