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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von HERSpectives sprechen wir über ein Phänomen,
das bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit bekommt: rechte und
rechtsradikale Reise-Influencer.
Ausgangspunkt war für uns ein Zeitungsartikel, der uns neugierig
gemacht hat. Bei der weiteren Recherche wurde schnell klar, dass
es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine ganze Szene
von Content Creatorn auf Plattformen wie YouTube, Instagram oder
TikTok, die vermeintlich unpolitischen Travel Content produzieren
und dabei gezielt politische Botschaften transportieren. Wir
schauen uns in dieser HERSpectives-Episode genauer an, mit
welchen Strategien diese Inhalte aufgebaut sind, warum sie so gut
funktionieren und weshalb sie auf Social Media oft schwer
einzuordnen sind. Außerdem geht es um wiederkehrende Narrative
und darum, welche Rolle Reisen dabei spielt, bestimmte Weltbilder
zu vermitteln.
Ein besonders bekanntes Beispiel ist Kurt Caz, dessen Videos
millionenfach geklickt werden. An ihm lässt sich gut zeigen, wie
schmal die Grenze zwischen Unterhaltung, Provokation und
politischer Botschaft sein kann.
Am Ende geht es auch um die Frage, wie wir als Zuschauerinnen und
Zuschauer mit solchen Inhalten umgehen können und warum es sich
lohnt, genauer hinzuschauen. Wie immer bringen wir bei
HERSpectives unsere Perspektiven aus Recherche, Medienanalyse und
eigener Podcast-Arbeit mit ein.
Weiterführende Informationen
Belltower News Artikel: Wie rechte Influencer*innen
Reisen für Propaganda-Zwecke instrumentalisieren
YouTube Dokumentation: Von Reise-Vlogs zur politischen Hetze
– Der Fall Kurt Caz
Für mehr Informationen rund um HERSpectives und
Kooperationsanfragen:
https://herspectives.de/
Impressum: https://herspectives.de/impressum/
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