Japan: Zwischen Anime-Klisches, konservativen Frauenrollen und Traumlandschaften

Japan: Zwischen Anime-Klisches, konservativen Frauenrollen und Traumlandschaften

vor 2 Wochen

Beschreibung

vor 2 Wochen

Nach unserer ersten Länderfolge über Albanien geht es bei
HERSpectives diesmal nach Japan. Damit setzen wir unsere kleine
Reihe der Länderfolgen fort, in denen wir nicht nur über Reisen
sprechen, sondern auch gesellschaftliche Themen und kulturelle
Besonderheiten einordnen.


Während Lynn das Land im vergangenen Jahr selbst bereist hat, war
Katharina bisher noch nie dort. Genau daraus entsteht in dieser
Folge wieder eine Mischung aus persönlichen Reiseeindrücken und
gesellschaftlicher Einordnung.


Lynn erzählt von ihrer Reise nach Tokio, Hokkaido und Ishigaki,
von Orten, die sie besonders beeindruckt haben, aber auch von
Dingen, die ihr kritisch aufgefallen sind. Denn Japan wird im
Westen oft als extrem modern, sicher und fast perfekt
idealisiert. Technologisch stimmt das in vielen Bereichen auch.
Gesellschaftlich wirkt manches dagegen deutlich konservativer.


Wir sprechen unter anderem über die Stellung der Frauen in der
japanischen Gesellschaft, über Sexualisierung, Maid-Cafés,
Arbeitskultur und gesellschaftlichen Druck. Außerdem geht es um
die alternde Gesellschaft Japans und darum, warum sich immer mehr
Frauen gegen Kinder entscheiden.


Natürlich sprechen wir aber auch darüber, was Japan so
faszinierend macht, welche Eindrücke besonders positiv geblieben
sind und warum das Land trotz aller Widersprüche für viele
Menschen eine große Anziehungskraft hat.





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