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Beschreibung
vor 1 Woche
In der neuen Folge von "Off Air – Die B-Seite des Interviews"
begrüße ich Lie Ning. Als Künstler*in und Musiker*in ist Peer aka
Lie Ning in Berlin aufgewachsen, lebt aber mittlerweile in London.
Dieser Umzug war eine Reaktion auf die politische Lage in
Deutschland und den Wunsch nach einem Umfeld, in dem die eigene
Person nicht ständig erklärt werden muss. Aktuell arbeitet Lie Ning
an neuer Musik. Wir sprechen über den Prozess des Erwachsenwerdens
und darüber, wie es sich anfühlt, wenn Masken fallen und Platz für
kompromisslose Kunst entsteht. Die Themen im Überblick: London
& Lebensgefühl: Lie Ning beschreibt die Normalität im Londoner
Alltag und warum der Standortwechsel für die eigene künstlerische
Entwicklung notwendig war. Sprache & Pronomen: Warum Gendern
für Lie Ning eine Frage des Respekts und des Gehörtwerdens ist und
nichts mit Grammatik-Regeln zu tun hat. Männlichkeit als Spektrum:
Ein Plädoyer für Liebe jenseits von Boxen und die Freiheit, sich
einfach in eine Person zu verlieben. Verantwortung in der Kunst:
Wir diskutieren, ob man Werk und Künstler*in trennen kann und
sprechen über den Umgang mit Musik von Kanye West oder Michael
Jackson. Generationen & Politik: Warum wir mehr Austausch
zwischen den Generationen brauchen und Frauen im Alter nicht
unsichtbar werden dürfen. Strukturen in der Szene: Wir sprechen
über Rassismus innerhalb der weißen queeren Community und die
Notwendigkeit von echten Safer Spaces.
begrüße ich Lie Ning. Als Künstler*in und Musiker*in ist Peer aka
Lie Ning in Berlin aufgewachsen, lebt aber mittlerweile in London.
Dieser Umzug war eine Reaktion auf die politische Lage in
Deutschland und den Wunsch nach einem Umfeld, in dem die eigene
Person nicht ständig erklärt werden muss. Aktuell arbeitet Lie Ning
an neuer Musik. Wir sprechen über den Prozess des Erwachsenwerdens
und darüber, wie es sich anfühlt, wenn Masken fallen und Platz für
kompromisslose Kunst entsteht. Die Themen im Überblick: London
& Lebensgefühl: Lie Ning beschreibt die Normalität im Londoner
Alltag und warum der Standortwechsel für die eigene künstlerische
Entwicklung notwendig war. Sprache & Pronomen: Warum Gendern
für Lie Ning eine Frage des Respekts und des Gehörtwerdens ist und
nichts mit Grammatik-Regeln zu tun hat. Männlichkeit als Spektrum:
Ein Plädoyer für Liebe jenseits von Boxen und die Freiheit, sich
einfach in eine Person zu verlieben. Verantwortung in der Kunst:
Wir diskutieren, ob man Werk und Künstler*in trennen kann und
sprechen über den Umgang mit Musik von Kanye West oder Michael
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unsichtbar werden dürfen. Strukturen in der Szene: Wir sprechen
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