Tenorsaxofon mit Biss: Eddie «Lockjaw» Davis

Tenorsaxofon mit Biss: Eddie «Lockjaw» Davis

vor 1 Woche
Obschon der erdige Sound und die zupackende Spielweise von Eddie «Lockjaw» Davis völlig eigenständig waren, passte er hervorragend in unterschiedlichste Formationen und Stilwelten.
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Beschreibung

vor 1 Woche
Obschon der erdige Sound und die zupackende Spielweise von Eddie
«Lockjaw» Davis völlig eigenständig waren, passte er hervorragend
in unterschiedlichste Formationen und Stilwelten. Verwurzelt im
Rhythm and Blues begleitete er später mit der swingenden Count
Basie Big Band Grössen wie Frank Sinatra, und zusammen mit der
Hammondorganistin Shirley Scott schrieb er Souljazz-Geschichte.
Warum man den Jazzmusiker Eddie Davis kennen sollte – und woher
sein Spitzname «Lockjaw» (Kieferklemme) stammt –, erzählt der
Zürcher Tenorsaxofonist Christoph Grab im Gespräch mit Roman Hošek.
Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label): - Eddie
«Lockjaw» Davis & Johnny Griffin Quintet: Hey, Lock! (Blues Up
And Down / Jazzland) - Eddie «Lockjaw» Davis: I Can't Get Started
(Live in Zurich's Widder-Bar / Divox Jazz) - Count Basie and His
Orchestra: At Long Last Love (Pop Goes the Basie / Reprise) - Eddie
«Lockjaw» Davis & Shirley Scott: Our Delight (Jaws in Orbit /
Prestige) - Johnny Griffin and Eddie «Lockjaw» Davis Quintet: Twins
(Tough Tenors / Jazzland) - Eddie «Lockjaw» Davis Big Band: The
Stolen Moments (Trane Whistle / Prestige) - Eddie «Lockjaw» Davis:
Night And Day (Goin' to the Meetin' / Prestige)
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