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Beschreibung
vor 3 Wochen
Der wöchentliche Podcast [NZZ
Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen
Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt:
Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf
deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es
diesmal: In wenigen Wochen startet mit der
Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada das
grösste Sportereignis der Welt. Doch die Vorfreude wird von
massiven geopolitischen Spannungen und einer hochgradig
aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von «NZZ
Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik Meier
von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines
unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den
bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme
Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat
im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung
des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen.
Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie
ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller
Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale
Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die
schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem
Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast:
[Henk-Erik
Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml),
Sozialwissenschaftler Universität Münster Host: David Vogel Lust
auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate
aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Fragen? Feedback? Das NZZ
Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch .
Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen
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diesmal: In wenigen Wochen startet mit der
Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada das
grösste Sportereignis der Welt. Doch die Vorfreude wird von
massiven geopolitischen Spannungen und einer hochgradig
aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von «NZZ
Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik Meier
von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines
unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den
bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme
Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat
im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung
des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen.
Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie
ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller
Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale
Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die
schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem
Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast:
[Henk-Erik
Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml),
Sozialwissenschaftler Universität Münster Host: David Vogel Lust
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