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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die rechtsextreme Demo vom letzten Samstag in Luzern zeigt: In
der Schweiz treten nationalistische und rechtsextreme Kräfte
immer offener und selbstbewusster auf. Die von Mass-Voll
organisierte Veranstaltung, die unter dem Vorwand des Widerstands
gegen den laut ihnen „EU-Unterwerfungsvertrag“ stattfand, bot
erneut eine Bühne für problematische Akteure, rechtsextreme
Symbolik und die fortschreitende Verschiebung politischer Grenzen
nach rechts. Begleitet von ideologischen Überschneidungen mit
Teilen der SVP zeigt sich, wie rechtsextreme Positionen zunehmend
normalisiert und salonfähig gemacht werden. Wir sprechen darüber,
warum diese Entwicklung brandgefährlich ist und weshalb
konsequenter gesellschaftlicher Widerstand zentral bleibt.
Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Wermuth über die
Situation pflegender Angehöriger in der Schweiz und die Frage,
wie die dringend nötige Unterstützung aussehen kann, ohne dass
private Unternehmen daraus übermässig Profit schlagen.
Zum Schluss diskutieren wir die geplante Verschärfung des
Zivildienstgesetzes und klären, warum eine Schwächung des
Zivildienstes nicht nur soziale Institutionen, sondern auch den
gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden könnte.
((03:05)) Rechtsextreme Demo: Arbeitsteilung der Rechten
((09:24)) Angehörigenpflege: Profit aus Not
((16:08)) Zivildienstgesetz: Bevölkerung will nicht mehr Militär
((24:04)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (ESC, Zunahme
Frauenhandel, Swiss Overshoot Day, Herzklinik-Skandal)
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