#71: Das Lorscher Arzneibuch: Schimmel, Salben und undankbare Patienten

#71: Das Lorscher Arzneibuch: Schimmel, Salben und undankbare Patienten

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Das Lorscher Arzneibuch ist das älteste erhaltene medizinische
Buch Deutschlands – geschrieben um 800 von Mönchen in einem
hessischen Kloster, die nicht nur Rezepte sammelten, sondern die
Medizin vor dem Christentum verteidigen mussten.


Wir schauen heute: Was steckt in den 482 Rezepten, warum brauchte
ein Arzneibuch ein theologisches Vorwort und wie landet ein Buch
aus Lorsch am Ende in Bamberg? UNESCO-Weltdokumentenerbe,
mittelalterliche Käseschimmel-Therapie und ein Arzt, der vorher
bezahlt werden will: alles dabei ;)


Viel Spaß beim Hören!


Eure Katrin


Einen (ergänzenden) Blogartikel zum Lorscher Arzneibuch gibt
es hier



Lorscher Arzneibuch (Bamberg, Staatsbibl., Msc. Med. 1)




Informationen im Handschriftencensus




Direkt zum Digitalisat


 

Links und Quellen




UNESCO / Staatsbibliothek Bamberg: Eintrag zum
Weltdokumentenerbe „Lorscher Arzneibuch", online verfügbar
(abgerufen 2025)




Stoll, Ulrich: Einleitung zur wissenschaftlichen Erschließung
des Lorscher Arzneibuches, Institut für Geschichte der
Medizin der Universität Würzburg, 1989




Fischer, Klaus-Dietrich: Aufsatz zur kritischen
Auseinandersetzung mit den Thesen Gundolf Keils zum Lorscher
Arzneibuch, 2010




Stoll, Ulrich / Keil, Gundolf (Übers.): Das Lorscher
Arzneibuch. Übersetzung der Handschrift Msc. Med. 1 der
Staatsbibliothek Bamberg. Wissenschaftliche
Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 1989.




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