#68: Sie haben Post. Vielleicht. Briefe im Mittelalter und warum sie manchmal lebensgefährlich waren.

#68: Sie haben Post. Vielleicht. Briefe im Mittelalter und warum sie manchmal lebensgefährlich waren.

36 Minuten

Beschreibung

vor 3 Tagen

Wann habt ihr zuletzt einen Brief geschrieben? Also so mit der
Hand, mit Stift und so? ;)


Briefe schreiben klingt erstmal irgendwie nach Schulzeit,
Karopapier und Brieffreundschaften. Aber im Mittelalter war ein
Brief manchmal eine Waffe, manchmal ein Liebesbeweis und manchmal
der Grund, warum man von Piraten gekapert wurde.


Lasst uns in die mittelalterliche Briefkultur schauen: Wer
überhaupt schreiben konnte (Ihr wisst es sicher!), wie die ars
dictaminis das Briefeschreiben zur Kunstform machte und was
päpstliche Geheimdokumente mit dalmatinischen Piraten zu tun
haben.


Und außerdem: Warum eure letzte Bewerbungs-E-Mail strukturell aus
dem 12. Jahrhundert stammt …


Viel Spaß beim Hören!


 


Links und Quellen




Grażyna Kryszczuk: Briefe im Mittelalter / Listy
średniowieczne, in: Annales Universitatis Mariae
Curie-Skłodowska, Vol. XIX, Sectio FF, Lublin 2001.




Wolfgang Achnitz: [Rezension] Christine Wand-Wittkowski,
Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als
weltliche und religiöse Literatur. Herne 2000.




Klaus Herbers: Verlust – Veränderung – Ersatz: Beispiele der
Briefpraxis im 9. Jahrhundert.




Roland Zingg: Grundsätzliche Überlegungen zu Briefen und
Briefsammlungen des früheren Mittelalters bezüglich
Quellengattung und Überlieferung.




 


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