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Beschreibung
vor 1 Woche
Kennst du dieses Gefühl, dich innerlich zurückzuhalten…
obwohl ein Teil von dir sich eigentlich öffnen möchte? Vielleicht
wird dein Körper plötzlich angespannt. Vielleicht beobachtest du
dich selbst. Vielleicht ziehst du dich innerlich zurück, ohne
genau greifen zu können, warum.
In dieser Folge sprechen wir über ein Gefühl, das oft ganz still
wirkt und gleichzeitig unglaublich viel Einfluss auf Sexualität,
Nähe und Körpergefühl hat:
Scham.
Nicht die laute Scham. Sondern diese feine innere Bewegung,
die deinen Körper enger werden lässt und Lebendigkeit reduziert.
Du erfährst in dieser Folge:
wie Scham psychodynamisch entsteht
warum Scham so eng mit dem Körper verbunden ist
weshalb sich viele Menschen beim Sex kontrollieren oder
zurückhalten
warum Scham eigentlich ein Schutzmechanismus ist
wie dein Nervensystem Sicherheit statt Rückzug lernen kann
Wir sprechen darüber,
wie frühe Erfahrungen unser Körpergefühl prägen, warum Scham oft
völlig unbewusst abläuft und weshalb Langsamkeit,
Körperwahrnehmung und Sicherheit so heilsam sind.
Denn:
Scham bedeutet selten, dass mit dir etwas falsch ist.
Meist zeigt sie, dass dein System einmal gelernt hat, sich zu
schützen. Und genau dort beginnt auch der Weg zurück:
über Wahrnehmung, Mitgefühl und neue Erfahrungen im Körper.
Falls du die vorherigen Folgen noch nicht gehört hast:
In Folge 56 ging es um Sinnlichkeit und Selbstwert,
in Folge 57 darum, warum viele Menschen sich beim Sex nicht
wirklich spüren. Hier geht es zu meinen Podcastfolgen: Klicke
hier
Dazu findest du auf meiner Website auch einen Selbsttest zum
Thema Körperverbindung & Sinnlichkeit. Hier gehts zum
Selbst-Test und zu deiner Sinnlichkeit: Klick hier
Und hier geht es zu meinem Workshop: Atembasierte Körperreise-
neuer Termin am 20.05.26 Klicke hier
Von Herz zu Herz
deine Peggy
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