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Episoden

38 Minuten
„Wir sind doch irgendwie alle traumatisiert.“

Diesen Satz hört und liest man inzwischen häufig. Doch psychologisch lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn Menschen können sehr Belastendes erleben und trotzdem über starke Ressourcen und eine hohe Resilienz verfügen. Andere Menschen reagieren vulnerabler und entwickeln länger anhaltende Beschwerden. Das Erleben eines belastenden Ereignisses allein erzählt noch nicht die ganze Geschichte darüber, wie ein Mensch dieses verarbeitet.

In dieser Folge von „Psychologie verstehen“ möchte ich deshalb etwas Ordnung in einen Begriff bringen, der gerade in den sozialen Medien sehr präsent ist: Trauma.

Gemeinsam mit unserer inzwischen vertrauten Anna schauen wir darauf, was während einer überwältigenden Erfahrung in unserem psychischen und körperlichen System geschieht – und warum zwei Menschen auf ähnliche Ereignisse vollkommen unterschiedlich reagieren können.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

was wir psychologisch unter einem Trauma verstehen

warum ein belastendes Erlebnis und eine Traumafolgestörung unterschiedliche Dinge sind

welche Rolle Ressourcen, Resilienz und Vulnerabilität spielen

was eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kennzeichnet

was Traumasensibilität eigentlich bedeutet

warum Wahlmöglichkeiten, Selbstbestimmung und das eigene Tempo in therapeutischen Prozessen so wichtig sind

wie ich traumasensibles Arbeiten in meiner eigenen therapeutischen Praxis verstehe

Mir ist bei diesem Thema besonders wichtig, den Blick auf den ganzen Menschen zu richten: auf das, was ihn belastet hat und ebenso auf seine Fähigkeiten, Beziehungen, Ressourcen und die Möglichkeiten, die heute vorhanden sind.

Ab Herbst biete ich in meiner Praxis in Düsseldorf auch therapeutische Gruppenbegleitung in einem geschützten, traumasensiblen Rahmen an. Dabei stehen das individuelle Tempo, Selbstbestimmung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit im Mittelpunkt.

Weitere Informationen findest du auf meiner Website:

Hypnosepraxis Düsseldorf

Dort findest du außerdem meinen Shop mit Selbsthypnosen zu unterschiedlichen Lebensthemen:

Selbsthypnosen & Audios

Und wenn du dich mit mir austauschen möchtest, findest du mich auf Instagram unter @hypnosepraxisduesseldorf.de.

Hier findest du weitere Folgen der Reihe: Psychologie verstehen:

zu den Podcasts

Wenn dir diese Folge dabei geholfen hat, Trauma etwas differenzierter zu verstehen, abonniere den Podcast, damit du die nächste Folge aus der Reihe Psychologie verstehen direkt findest. Über eine Bewertung bei Spotify und Apple Podcasts freue ich mich ebenfalls sehr.

Und vielleicht kennst du einen Menschen, für den gerade diese differenzierte Sichtweise wohltuend sein könnte. Dann teile die Folge gerne weiter.

Von Herz zu Herz

Deine Peggy
57 Minuten
Was möchten wir unseren Kindern eigentlich fürs Leben mitgeben?

Wissen ist wichtig. Und gleichzeitig gibt es Fähigkeiten, die unser ganzes Leben prägen: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Mut, Kommunikation, Verantwortung, der Umgang mit einem Nein und die Erfahrung: Ich kann etwas bewirken.

In dieser Folge spreche ich mit Nadin Hartmann. Nadin ist Pädagogin, alleinerziehende Mama und Co-Autorin des Kinderbuches „Ein Papagei namens Selly – 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen“, das sie gemeinsam mit Maurice Bork geschrieben hat. Das Buch übersetzt Themen wie Zuhören, Kommunikation, Mut und Verantwortung in kindgerechte Geschichten.

Wir sprechen darüber, welche Fähigkeiten Kinder früh fürs Leben entwickeln können, wie Selbstwert und Selbstwirksamkeit wachsen und warum eigene Erfahrungen dabei eine so große Rolle spielen.

Und natürlich schauen wir auch auf uns Erwachsene. Denn manches, was wir unseren Kindern heute gerne mitgeben möchten, dürfen wir selbst erst im Laufe unseres Lebens entwickeln.

Ein spannender Teil unseres Gesprächs dreht sich außerdem um das Thema Verkaufen. Denn wenn wir Verkaufen einmal weiter denken, geht es auch darum, sich zu zeigen, Wünsche zu formulieren, für eine Idee einzustehen, das Gegenüber wahrzunehmen und mit unterschiedlichen Reaktionen umgehen zu können.

Nadin und ich kennen uns aus dem Persönlichkeitsentwicklungs-Netzwerk „Die wichtigste Stunde“ von Maurice Bork. Dort geht es um persönliches Wachstum, Weiterentwicklung und ein unterstützendes Umfeld – und genau aus diesem Umfeld ist auch unsere Verbindung entstanden.

Nadin auf Instagram:

@diegesundheitspaedagogin

Das Kinderbuch von Nadin Hartmann & Maurice Bork:

„Ein Papagei namens Selly“ ansehen

Mehr zum Netzwerk, in dem Nadin und ich uns kennengelernt haben:

Die wichtigste Stunde

Hypnosepraxis Düsseldorf – Website

Instagram – @hypnosepraxisduesseldorf.de

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Und vielleicht kennst du eine Mama, einen Papa oder einen anderen Menschen, für den die Gedanken aus dieser Folge wertvoll sein könnten. Dann teile sie gerne weiter – von Herz zu Herz.

Deine Peggy
27 Minuten
Kennst du das?

Ein bestimmter Blick, ein anderer Tonfall oder eine kurze Nachricht und plötzlich wird dein Bauch eng, deine Gedanken kreisen und emotional passiert viel mehr, als die Situation auf den ersten Blick erklären würde.

In dieser Folge aus meiner Reihe „Psychologie verstehen“ schauen wir uns gemeinsam an, was ein Trigger psychologisch eigentlich ist.

Und natürlich begleitet uns wieder Anna. Ihre Chefin schreibt ihr nur einen einzigen Satz:

„Hast du später kurz Zeit? Ich würde gern etwas mit dir besprechen.“

Innerhalb weniger Minuten ist Anna überzeugt, dass sie etwas falsch gemacht hat. Ihr Körper reagiert, sie kontrolliert alte E-Mails und kann sich kaum noch auf ihre Arbeit konzentrieren.

Doch was ist hier eigentlich passiert?

In dieser Folge erfährst du,

wie aus einem äußeren Reiz eine starke emotionale Reaktion entstehen kann,

welche Rolle unsere persönliche Bewertung und Bedeutung dabei spielt,

warum zwei Menschen auf dieselbe Situation völlig unterschiedlich reagieren können,

weshalb Gefühle viel über unser inneres Erleben erzählen,

wie aktuelle Belastung beeinflusst, wie empfindlich wir auf einen Trigger reagieren,

welche Funktion Grübeln, Rückzug, Kontrolle oder das Suchen nach Rückversicherung haben können,

und wie du Situation, Interpretation und innere Bedeutung Schritt für Schritt unterscheiden kannst.

Dabei geht es vor allem um eines: dich selbst besser zu verstehen.

Denn hinter demselben Trigger können ganz unterschiedliche Themen liegen – zum Beispiel Selbstwert, Verlustangst, Ablehnung oder das Bedürfnis nach Sicherheit.

Geführte Selbsthypnosen für zu Hause

In meinem Shop findest du Selbsthypnosen zu unterschiedlichen Lebensthemen, unter anderem zu Selbstwert, Verlustangst und Eifersucht, Liebeskummer, Körperannahme und innerer Sicherheit.

Mehr von mir

Auf Instagram teile ich weitere Impulse rund um Hypnose, Psychologie, persönliche Entwicklung und meine Arbeit in der Praxis.

@hypnosepraxisduesseldorf.de

Hypnosepraxis Düsseldorf – Website

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Und vielleicht gibt es einen Menschen in deinem Leben, der sich manchmal fragt: „Warum trifft mich das eigentlich so sehr?“ Dann teile diese Folge gern weiter – von Herz zu Herz.

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Von Herz zu Herz,

deine Peggy
32 Minuten
Was passiert, wenn du eigentlich weißt, dass eine Atemübung, Meditation oder Entspannung dir guttun könnte – und du dabei erst recht unruhig wirst?

Vielleicht kennst du sogar diesen Gedanken: „Warum schaffe ich es nicht, mich selbst zu regulieren?“

Gerade jetzt, wo Begriffe wie Nervensystem und Selbstregulation überall auftauchen, kann daraus schnell ein neuer Anspruch entstehen. Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Die Fähigkeit zur Selbstregulation entwickelt sich in Beziehung. Bevor wir lernen, uns selbst durch intensive Gefühle und innere Zustände zu begleiten, erfahren wir im besten Fall Co-Regulation durch andere Menschen.

In dieser Folge von „Psychologie verstehen“ schauen wir uns deshalb ganz in Ruhe an, was Selbstregulation und Co-Regulation eigentlich bedeuten – und unsere Anna begleitet uns wieder mit ganz konkreten Situationen aus ihrem Alltag.

du dich schnell innerlich angespannt oder überfordert fühlst

du bereits verschiedene Übungen zur Selbstregulation ausprobiert hast und dich fragst, warum sie bei dir manchmal wenig bewirken

Ruhe und Stille dich gelegentlich sogar unruhiger machen

du dein Nervensystem besser verstehen möchtest

du lernen möchtest, freundlicher mit deinen eigenen Regulationsstrategien umzugehen

was Selbstregulation psychologisch eigentlich bedeutet

warum Regulation viel mehr ist als „sich beruhigen“

was Co-Regulation ist und wie wir sie zunächst in Beziehung erfahren

wie ein Erwachsener einem Kind helfen kann, starke Gefühle zu regulieren

warum es dabei um Verständnis statt um Schuld oder Eltern-Bashing geht

weshalb auch wir Erwachsenen weiterhin Co-Regulation brauchen

welche Rolle Freundschaften, Partnerschaften, Therapie und Gruppen dabei spielen können

warum Stille und klassische Entspannungsübungen bei manchen Menschen zunächst Unruhe auslösen

Wenn du das nächste Mal merkst, dass du innerlich aufgewühlt bist, frage dich zunächst:

„Was nehme ich gerade wahr?“

Und anschließend:

„Was würde mir jetzt helfen, mich ein kleines bisschen sicherer, verbundener und mehr bei mir zu fühlen?“

Vielleicht brauchst du Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht eine vertraute Stimme oder einen Menschen, der einfach einen Moment bei dir ist.

Regulation muss nicht still aussehen.

Auf meiner Website findest du weitere psychologische Impulse, Blogartikel und geführte Hypnosen:

Hypnosepraxis Düsseldorf

Passend zu dieser Folge findest du dort auch meine geführte Selbsthypnose „Yoga Nidra – Entspannung für Kiefer und Nacken: Leichtigkeit spüren“. Gerade wenn dir völlige Stille schwerfällt, kann eine geführte Entspannung eine schöne Möglichkeit sein, deiner Aufmerksamkeit weiterhin Orientierung zu geben. Hier kannst du sie dir holen

Im Januar gebe ich außerdem bei Yoga Vidya ein Seminar rund um das Thema Stress. Dort können wir uns viel intensiver damit beschäftigen, wie Stress entsteht und welche unterschiedlichen Wege uns dabei unterstützen können, wieder mehr innere Ruhe und Regulation zu erfahren.

Hier geht es zu meinen Seminaren bei Yoga Vidya

Und wenn du regelmäßig kleine psychologische Impulse und Neuigkeiten von mir bekommen möchtest, kannst du dich auf meiner Website für meinen Newsletter anmelden. Dort wartet auch meine Herzmeditation als kostenloses Audio-Geschenk auf dich.

Auf Instagram findest du mich unter @hypnosepraxisduesseldorf.de. Schreib mir dort gern, was du aus dieser Folge für dich mitgenommen hast.

Wenn dir diese Folge gutgetan hat, teile sie gern mit einem Menschen, für den dieses Wissen ebenfalls hilfreich sein könnte – von Herz zu Herz

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von Herz zu Herz deine Peggy
1 Stunde
Im Gespräch mit Nadja Mönch über Essstörungen, alte Prägungen und innere Freiheit

Was steckt hinter einer Essstörung, wenn wir beginnen, hinter das sichtbare Verhalten zu schauen?

In dieser Folge spreche ich mit Nadja Mönch, psychologischer Yogatherapeutin und Heilkräuterfrau. Nadja und ich kennen uns aus unserer gemeinsamen Ausbildung zur psychologischen Yogatherapie – und dieses Mal durfte aus unserer Verbindung ein sehr persönliches Podcastgespräch entstehen.

Nadja ist selbst in einer suchtbelasteten Familie aufgewachsen. Viele Jahre ihres Lebens waren von Ängsten, Depressionen und einer Essstörung geprägt. Heute begleitet sie Frauen, die mit dem Essen und ihrem Körper hadern oder ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit gemacht haben.

Wir sprechen darüber, welche Funktion Essen übernehmen kann, wenn innere Leere, Anspannung oder schwierige Gefühle nach Regulation suchen. Und wir schauen auf die Frage, warum gerade Menschen, die früh lernen mussten, ihre Umgebung genau wahrzunehmen, später manchmal sehr viel über die Bedürfnisse anderer wissen – und gleichzeitig den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen erst wiederentdecken dürfen.

In dieser Folge sprechen wir darüber:

• was psychologisch hinter emotionalem Essen und Essstörungen liegen kann

• welche Spuren das Aufwachsen mit einem suchtkranken Elternteil hinterlassen kann

• warum Kontrolle, Perfektionismus und Außenorientierung zu wichtigen Bewältigungsstrategien werden können

• wie wir wieder lernen können, unseren Körper wahrzunehmen, statt ihn ausschließlich zu bewerten

• wie psychologische Yogatherapie körperorientierte Veränderungsprozesse begleiten kann

• welche Bedeutung Heilkräuter, Natur und ätherische Öle in Nadjas Arbeit haben

• wie aus Funktionieren wieder Spüren, Lebendigkeit und innere Freiheit entstehen können

• und was es bedeutet, das eigene Leben zunehmend nach den eigenen Werten zu gestalten

Besonders schön finde ich einen Gedanken, der sich durch unser gesamtes Gespräch zieht:

Unser Körper darf wieder zu einem Zuhause werden.

Zu einem Ort, an dem wir uns wahrnehmen, unsere Bedürfnisse kennenlernen und eine freundlichere Beziehung zu uns selbst entwickeln können.

Alle Kontaktmöglichkeiten zu Nadja sowie ihre Angebote findest du hier:

Website: YogaLoveHeal

Instagram: @YogaLoveHeal

Nadjas Workshops und traumsensible Yogastunden: https://www.yogaloveheal.com/angebot

Wenn dich das Thema emotionales Essen beschäftigt, findest du auf meiner Website einen ausführlichen Artikel über die psychologischen Zusammenhänge:

Blogartikel „Emotionales Essen“

Wenn du dir einen freundlicheren und wertschätzenderen Zugang zu deinem Körper wünschst, findest du dort außerdem meine geführte Hypnose zur Körperannahme:

Geführte Hypnose „Körperannahme“

Auf Instagram findest du mich unter @hypnosepraxisduesseldorf.de.

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Veränderung beginnt innen.

von Herz zu Herz deine Peggy
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast nehme ich dich mit auf eine Reise nach innen – zu mehr Klarheit, innerer Ruhe und echter Veränderung. Du erfährst, wie Hypnose dir helfen kann, dich von alten Mustern zu lösen, Blockaden zu überwinden und deinem inneren Kompass zu vertrauen. Hier bekommst du Impulse, die dich begleiten . Hypnose ist mehr als Technik – sie ist ein Weg zurück zu dir selbst. Schön, dass du da bist.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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