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Beschreibung
vor 1 Woche
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www.ueberrechts.de
Kulturpessimistische Verfallsdiagnosen gehören eigentlich seit
jeher zum Inventar der modernen Rechten. Mit Büchern wie
„Shitbürgertum“ von Ulf Poschardt oder, etwas weiter zurück, mit
„Finis Germania“ haben sie auch in den letzten Jahren enorme
Erfolge gefeiert. Jetzt taucht ein Autor aus dem NIUS-Kosmos auf,
der das gleiche Genre bedient – dabei allerdings mit einer
explizit postliberal-antikapitalistischen Agenda.
In dieser Folge schauen wir uns zunächst an, was Jan A. Karon an
unserer Gegenwart eigentlich auszusetzen hat: Es gibt zu viele
Migranten, die Menschen schauen zu viele Pornos, lokale
Traditionen werden durch globalen Einheitsbrei ersetzt und der
Fußball ist auch nicht mehr, was er einmal war. Wir fragen uns,
welcher Blick auf die Welt eigentlich hinter diesen Klagen steht.
Dafür werfen wir einen genaueren Blick auf seine Problemanalyse:
Welche Akteure macht er für den Verfall verantwortlich und was
müsste sich laut Karon ändern, damit wir wieder in einer Welt
ankommen, in der er sich wohlfühlen würde? Wir versuchen,
herauszuschälen, was er eigentlich meint, wenn er davon spricht,
Teil einer postliberalen Rechten zu sein – und fragen uns, wo die
postliberalen Denker eigentlich falsch abbiegen.
Mehrmals pro Monat erscheinen neue Folgen unseres Podcasts. Das
ist unsere fünfte Kaderschmiede, in der wir uns intensiv mit
einem rechten Denker auseinandersetzen. Wir lesen darin jeweils
mindestens ein Buch und diskutieren es ausführlich. Da wir
Podcast und Newsletter völlig unabhängig betreiben, sind wir
dabei auf deine Unterstützung angewiesen. Bereits ab 5 Euro im
Monat kannst du uns unterstützen und erhältst Zugriff auf alle
Folgen: www.ueberrechts.de
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Kulturpessimistische Verfallsdiagnosen gehören eigentlich seit
jeher zum Inventar der modernen Rechten. Mit Büchern wie
„Shitbürgertum“ von Ulf Poschardt oder, etwas weiter zurück, mit
„Finis Germania“ haben sie auch in den letzten Jahren enorme
Erfolge gefeiert. Jetzt taucht ein Autor aus dem NIUS-Kosmos auf,
der das gleiche Genre bedient – dabei allerdings mit einer
explizit postliberal-antikapitalistischen Agenda.
In dieser Folge schauen wir uns zunächst an, was Jan A. Karon an
unserer Gegenwart eigentlich auszusetzen hat: Es gibt zu viele
Migranten, die Menschen schauen zu viele Pornos, lokale
Traditionen werden durch globalen Einheitsbrei ersetzt und der
Fußball ist auch nicht mehr, was er einmal war. Wir fragen uns,
welcher Blick auf die Welt eigentlich hinter diesen Klagen steht.
Dafür werfen wir einen genaueren Blick auf seine Problemanalyse:
Welche Akteure macht er für den Verfall verantwortlich und was
müsste sich laut Karon ändern, damit wir wieder in einer Welt
ankommen, in der er sich wohlfühlen würde? Wir versuchen,
herauszuschälen, was er eigentlich meint, wenn er davon spricht,
Teil einer postliberalen Rechten zu sein – und fragen uns, wo die
postliberalen Denker eigentlich falsch abbiegen.
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