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Beschreibung
vor 1 Woche
Als vor ein paar Wochen das kanadische Avant-Rock Duo Angine De
Poitrine viral ging, waren es nicht nur die gepunkteten Kostüme und
die langen Nasen, die für Diskussionen in den Chats der
Musik-Kanäle auf der ganzen Welt sorgten. Auf dem Griffbrett des
Gitarristen befinden sich 24 statt 12 Bünde, so enthalten die die
Riffs der Band Viertelton-Intervalle - das kam in der Popmusik
bislang kaum oder selten vor, auch wenn in den Tonsystemen der
arabischen und indischen Musik seit jeher 24 oder mehr Noten zu
finden sind. Das Zauberwort, das Angine De Poitrine an die
Pop-Oberfläche geholt haben heißt: Mikrotonalität.
Genau damit beschäftigt sich der Gast der heutigen Überpop-Ausgabe
seit Jahren intensiv: Rami Olsen war Dozent der HfMT Hamburg für
das Microtonal Ensemble, Korrepetitor des internationalen "Chor zur
Welt" an der Elbphilharmonie und macht gerade den Doktor zur Frage
wie mikrotonale Musik als Metapher benutzt werden kann um auch in
nicht musikalischen Belangen systemischen Wandel zu katalysieren.
Arbeitstitel: "Hear Between the Lines: Microtonality as a Practice
of System Change".
Auf seinem Debütalbum "Radical Tenderness", verschmelzen
okzidentale Harmonien mit orientalischen Intervallen. Mit speziell
angefertigten Gitarren mit austauschbaren Griffbrettern und
harmonischer Mikrotonalität erschließt Rami Olsen neue, utopisch
anmutende Klangräume. Mit ihm taucht Goetz Steeger in den
mikrotonalen Kosmos ein, dabei spielen bei Weitem nicht nur die
Töne eine Rolle, es geht ums Ganze: Mikrotonalität als
Beschleuniger für einen Systemwandel!
(00:00:00) Intro
(01:37) Sarniezz
(17:30) Ailawah
(22:58) 3 Quarter Tone Pieces 2. Allegro
(31:55) Match
(40:26) Observans i Ultrarapid
(46:25) Radical Tenderness
(52:59) Toffee
Poitrine viral ging, waren es nicht nur die gepunkteten Kostüme und
die langen Nasen, die für Diskussionen in den Chats der
Musik-Kanäle auf der ganzen Welt sorgten. Auf dem Griffbrett des
Gitarristen befinden sich 24 statt 12 Bünde, so enthalten die die
Riffs der Band Viertelton-Intervalle - das kam in der Popmusik
bislang kaum oder selten vor, auch wenn in den Tonsystemen der
arabischen und indischen Musik seit jeher 24 oder mehr Noten zu
finden sind. Das Zauberwort, das Angine De Poitrine an die
Pop-Oberfläche geholt haben heißt: Mikrotonalität.
Genau damit beschäftigt sich der Gast der heutigen Überpop-Ausgabe
seit Jahren intensiv: Rami Olsen war Dozent der HfMT Hamburg für
das Microtonal Ensemble, Korrepetitor des internationalen "Chor zur
Welt" an der Elbphilharmonie und macht gerade den Doktor zur Frage
wie mikrotonale Musik als Metapher benutzt werden kann um auch in
nicht musikalischen Belangen systemischen Wandel zu katalysieren.
Arbeitstitel: "Hear Between the Lines: Microtonality as a Practice
of System Change".
Auf seinem Debütalbum "Radical Tenderness", verschmelzen
okzidentale Harmonien mit orientalischen Intervallen. Mit speziell
angefertigten Gitarren mit austauschbaren Griffbrettern und
harmonischer Mikrotonalität erschließt Rami Olsen neue, utopisch
anmutende Klangräume. Mit ihm taucht Goetz Steeger in den
mikrotonalen Kosmos ein, dabei spielen bei Weitem nicht nur die
Töne eine Rolle, es geht ums Ganze: Mikrotonalität als
Beschleuniger für einen Systemwandel!
(00:00:00) Intro
(01:37) Sarniezz
(17:30) Ailawah
(22:58) 3 Quarter Tone Pieces 2. Allegro
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