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Beschreibung
vor 1 Woche
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte
geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz
auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn
Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im
Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um
mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.
In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der
bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses
Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen
feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz
eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.
Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter
hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels
auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so
gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken
sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen
Anwohnern.
Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von
„Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen.
Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der
felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not
eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem
Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen
uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem
alten Rezept bereichern wollen.
Merle Schaack war für uns dort.
geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz
auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn
Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im
Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um
mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.
In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der
bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses
Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen
feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz
eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.
Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter
hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels
auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so
gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken
sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen
Anwohnern.
Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von
„Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen.
Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der
felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not
eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem
Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen
uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem
alten Rezept bereichern wollen.
Merle Schaack war für uns dort.
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