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Beschreibung
vor 2 Tagen
Für unsere erste Folge konnten wir die Historikerin Atina Grossmann
aus New York gewinnen. Mit ihrem feinen Gespür für vergessene
Akteur:innen und Orte nimmt sie seit mehreren Jahren die
Zufluchtsorte deutschsprachiger Jüdinnen und Juden im sogenannten
Globalen Süden in den Blick, die von der Forschung lange übersehen
wurden. Für Atina Grossmann verbindet sich mit diesen oft
vergessenen Geschichten nicht nur ein Forschungsinteresse, sondern
auch das Schicksal ihrer Eltern: Sie waren selbst deutsch-jüdische
Geflüchtete gewesen, die Berlin 1935 verlassen mussten und sich
nach mehreren Zwischenstopps in Asien schließlich in den USA
niederließen. In unserem Gespräch erfahren Sie mehr über Atina
Grossmanns Familiengeschichte und ihre Forschung sowie darüber, wie
beide miteinander verbunden sind.
aus New York gewinnen. Mit ihrem feinen Gespür für vergessene
Akteur:innen und Orte nimmt sie seit mehreren Jahren die
Zufluchtsorte deutschsprachiger Jüdinnen und Juden im sogenannten
Globalen Süden in den Blick, die von der Forschung lange übersehen
wurden. Für Atina Grossmann verbindet sich mit diesen oft
vergessenen Geschichten nicht nur ein Forschungsinteresse, sondern
auch das Schicksal ihrer Eltern: Sie waren selbst deutsch-jüdische
Geflüchtete gewesen, die Berlin 1935 verlassen mussten und sich
nach mehreren Zwischenstopps in Asien schließlich in den USA
niederließen. In unserem Gespräch erfahren Sie mehr über Atina
Grossmanns Familiengeschichte und ihre Forschung sowie darüber, wie
beide miteinander verbunden sind.
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