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Beschreibung
vor 1 Monat
Während die klassischen Kasualien in den Landeskirchen drastisch
zurückgehen, wächst der Markt für freie Zeremonien. Darüber
diskutieren Christian Walti, Pfarrer am Zürcher Grossmünster, und
Philipp Erne, Präsident vom Berufsverband Schweizerischer
ZeremonienleiterInnen (SZL).
Die Themen dieser Folge:
Zwingt man seinem Kind einen Glauben auf, wenn man es
kirchlich taufen lässt?
Wie unterscheidet sich eine Willkommensfeier von einer Taufe?
Christian Walti plädiert für eine «klient:innen-zentrierte
Kasualpraxis». Doch genau das scheint den Landeskirchen nicht zu
gelingen. Warum?
Was machen freie Zeremonienleiterinnen und Ritualbegleiter
anders als Pfarrpersonen?
Philipp Erne ist römisch-katholisch getauft und hat die
Erstkommunion empfangen. Warum hat er auf die Firmung verzichtet?
Heute arbeitet Erne als Krisenbegleiter und präsidiert den
Berufsverband SZL. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um
Mitglied zu werden?
In der Schweiz sind heute rund 250 Ritualbegleiter:innen
tätig. Vor zehn Jahren waren es erst 15. Macht diese Entwicklung
Christian Walti Angst?
In der Deutschschweiz finden zwei von drei Beerdigungen nicht
in der Kirche statt. Wer bucht den Trauerredner Philipp Erne?
Was können und müssen Landeskirchen unternehmen, um
attraktiver zu werden?
Droht Beliebigkeit, wenn Landeskirchen stärker auf die
individuellen Wünsche der Menschen eingehen?
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