Unter Freunden: Volker Mohr – der Architekt mit dem poetischen Blick
vor 2 Wochen
Volker Mohr hat Architektur studiert und hat sich in Literatur
verliebt. Er ist, wie Vera Lengsfeld meint, „einer der
erstaunlichsten Gegenwartsautoren“ der Schweiz. Da ist es nicht
weiter erstaunlich, dass man in seinem Buch „Der Verlust des
Ortes“...
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Hier herrscht Harmonie im Kontrafunk. Schriftsteller und Liedermacher Bernhard Lassahn, auch genannt „der Milde aus dem Norden“, unterhält sich mit Gästen, die in Kultur und Gesellschaft etwas Besonderes beigetragen haben. Der Ton ist heiter, manchmal....
Beschreibung
vor 2 Wochen
Volker Mohr hat Architektur studiert und hat sich in Literatur
verliebt. Er ist, wie Vera Lengsfeld meint, „einer der
erstaunlichsten Gegenwartsautoren“ der Schweiz. Da ist es nicht
weiter erstaunlich, dass man in seinem Buch „Der Verlust des Ortes“
Betrachtungen über die Verrohung der Baukunst findet, die –
eingerahmt in literarische Ausschweifungen – eine Tendenz
aufzeigen, bei der am Ende der Mensch nicht als Mensch, sondern als
Maschine gesehen wird, und immer nur, wie man heute unbedacht sagt,
„vor Ort“ ist, jedoch nicht im Ort.
verliebt. Er ist, wie Vera Lengsfeld meint, „einer der
erstaunlichsten Gegenwartsautoren“ der Schweiz. Da ist es nicht
weiter erstaunlich, dass man in seinem Buch „Der Verlust des Ortes“
Betrachtungen über die Verrohung der Baukunst findet, die –
eingerahmt in literarische Ausschweifungen – eine Tendenz
aufzeigen, bei der am Ende der Mensch nicht als Mensch, sondern als
Maschine gesehen wird, und immer nur, wie man heute unbedacht sagt,
„vor Ort“ ist, jedoch nicht im Ort.
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