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Beschreibung
vor 3 Wochen
Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer
Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten
vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und
»Deutsche Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird
insgesamt 36 Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen
Vereinigung vorgeworfen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
(SPD) nannte gewaltorientierten Rechtsextremismus die größte
Gefahr, die Deutschland von innen drohe. ZEIT-Investigativreporter
Christian Fuchs beobachtet diese Gruppen schon lange und spricht im
Podcast über seine Erkenntnisse. Seit Sonntag liegt das
Kreuzfahrtschiff Hondius mit rund 150 Menschen an Bord vor Kap
Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem
Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere
Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen
einer Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium
hatte mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen,
um die Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch
der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das
Kreuzfahrtschiff nicht in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben
der Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff
um die Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel. Außerdem im Update:
US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran
für beendet erklärt. Die Ziele der Mission Epic Fury (»Gewaltiger
Zorn«) seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über
ein Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale
Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Und sonst so? Von wegen
Völkerwanderung und Vertreibung – Integration! Moderation
und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone
Gaul, Fabian Scheler, Rita Lauter Mitarbeit: Mira Schrems
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rechtsextreme
Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen Rechtsextremer
Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«
Rechtsextremismus: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in
zwölf Bundesländern Hantavirus: Präsident der Kanaren will
Kreuzfahrtschiff nicht anlegen lassen Kreuzfahrtschiff: WHO
schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus
Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff USA und Iran: Marco Rubio erklärt Militäreinsatz
im Iran für beendet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten
vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und
»Deutsche Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird
insgesamt 36 Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen
Vereinigung vorgeworfen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
(SPD) nannte gewaltorientierten Rechtsextremismus die größte
Gefahr, die Deutschland von innen drohe. ZEIT-Investigativreporter
Christian Fuchs beobachtet diese Gruppen schon lange und spricht im
Podcast über seine Erkenntnisse. Seit Sonntag liegt das
Kreuzfahrtschiff Hondius mit rund 150 Menschen an Bord vor Kap
Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem
Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere
Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen
einer Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium
hatte mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen,
um die Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch
der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das
Kreuzfahrtschiff nicht in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben
der Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff
um die Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel. Außerdem im Update:
US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran
für beendet erklärt. Die Ziele der Mission Epic Fury (»Gewaltiger
Zorn«) seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über
ein Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale
Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Und sonst so? Von wegen
Völkerwanderung und Vertreibung – Integration! Moderation
und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone
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Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen Rechtsextremer
Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«
Rechtsextremismus: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in
zwölf Bundesländern Hantavirus: Präsident der Kanaren will
Kreuzfahrtschiff nicht anlegen lassen Kreuzfahrtschiff: WHO
schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus
Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff USA und Iran: Marco Rubio erklärt Militäreinsatz
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