Beschreibung
vor 1 Woche
Christian Oberndorfer bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als den
„Udo Huber des Tango“ (österreichischer Radio-Moderator). Der
Hintergrund ist eine tiefe musikpsychologische Einsicht, die er von
der Tango-Legende Susan Miller übernahm: Erfahrene Milongueros
tragen etwa 1.000 bis 1.200 Tangos wie ein Mantra in sich. Sie
kennen jede Wendung, jeden Takt. Wenn ein DJ diese bekannten Stücke
spielt, können sich die Tänzer vollkommen entspannen und ganz in
der Umarmung aufgehen. Das gibt es in dieser Episode von Cabeceo
unter anderem zu hören: - Was die Qualitäten eines Tango-DJs sind.
- Warum „Motivation“ der Tänzer/innen durch den DJ ein Mythos ist,
und wie ein Unternehmensberater die Pista liest. - Wie eine Tanda
bei Christian üblicherweise aufgebaut ist. - Wie ein puristisches
technisches Setup aussieht, das Kabelsalat vermeidet und
Klangqualität priorisiert. - Warum die „Hits“ der Goldenen Ära für
die Entspannung der Tänzer/innen essenziell sind. - Warum man in
Buenos Aires bei „Adiós Muchachos“ wegen des Carlos-Gardel-Mythos
vorsichtig sein sollte - Warum die richtige Software und das
richtige Dateiformat der Musiktitel den Unterschied zwischen Lärm
und Leidenschaft macht - Wie und welche Musik Christian bei
Cortinas einsetzt.
„Udo Huber des Tango“ (österreichischer Radio-Moderator). Der
Hintergrund ist eine tiefe musikpsychologische Einsicht, die er von
der Tango-Legende Susan Miller übernahm: Erfahrene Milongueros
tragen etwa 1.000 bis 1.200 Tangos wie ein Mantra in sich. Sie
kennen jede Wendung, jeden Takt. Wenn ein DJ diese bekannten Stücke
spielt, können sich die Tänzer vollkommen entspannen und ganz in
der Umarmung aufgehen. Das gibt es in dieser Episode von Cabeceo
unter anderem zu hören: - Was die Qualitäten eines Tango-DJs sind.
- Warum „Motivation“ der Tänzer/innen durch den DJ ein Mythos ist,
und wie ein Unternehmensberater die Pista liest. - Wie eine Tanda
bei Christian üblicherweise aufgebaut ist. - Wie ein puristisches
technisches Setup aussieht, das Kabelsalat vermeidet und
Klangqualität priorisiert. - Warum die „Hits“ der Goldenen Ära für
die Entspannung der Tänzer/innen essenziell sind. - Warum man in
Buenos Aires bei „Adiós Muchachos“ wegen des Carlos-Gardel-Mythos
vorsichtig sein sollte - Warum die richtige Software und das
richtige Dateiformat der Musiktitel den Unterschied zwischen Lärm
und Leidenschaft macht - Wie und welche Musik Christian bei
Cortinas einsetzt.
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