Mariell, warum tut uns der Tango so gut?

Mariell, warum tut uns der Tango so gut?

Im Gespräch mit der Körpertherapeutin Gabriele Mariell Kiebgis über Berührung.
1 Stunde 5 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche
Wer Tango tanzt, macht viel für die eigene Gesundheit. Denn
Berührung, ohne die Tango Tanzen kaum möglich ist, gehört zu den
Grundbedürfnissen des Menschen. Und die Dosis an Berührung ist auf
Milongas ja außergewöhnlich hoch. Wie kommt es zur
gesundheitsfördenden Wirkung von Berührung? Die Haut ist das Organ,
an dem unser Selbstbewusstsein, unsere Identität hängt und das über
eine eigene Intelligenz verfügt. Wie entsteht das Wohlgefühl einer
sanften Berührung? Was passiert dabei im Körper? Welche Arten von
Berührung gibt es, und wer darf uns wie berühren? In dieser Episode
spreche ich darüber mit der Massage- und Körpertherapeutin Gabriele
Mariell Kiebgis. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen
hat sie das Buch "Berührung: Warum wir sie brauchen, und wie sie
uns heilt" geschrieben. Weiters hat Gabriele Mariell Kiebgis auch
das Buch "Lehrbuch der Psychoaktiven Massage (PAM): Berührung als
integrativ-komplementäre Therapie" gemeinsam mit anderen
Autor/innen verfasst. Darin stellt sie die theoretischen Grundlagen
sowie die Praxis einer berührungstherapeutischen Methode vor, die
dem Grundbedürfnis nach Berührung gerecht wird und präventiv die
psychophysische Gesundheit fördert. Bei soviel Beschäftigung mit
Berührung ist es kein Zufall, dass Mariell auch begeisterte
Tangotänzerin ist, und ihr eigene Milonga "mare Tango" in
Kressbronn am Bodensee veranstaltet.

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