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Beschreibung
vor 3 Tagen
Wer in den 1950er-Jahren als Säugling in einem Heim aufwuchs, hat
eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Allgemeinbevölkerung.
Das ist das Resultat einer neuen Langzeitstudie. Bis weit ins 20.
Jahrhundert war es in der Schweiz gängige Praxis, Säuglinge
unverheirateter oder sehr junger Mütter ausserfamiliär
unterzubringen. Eine aktuelle Langzeitstudie zeigt nun, dass viele
dieser Kinder ohne Zuwendung, Nähe und ein anregendes Umfeld in den
ersten Lebensjahren geblieben sind. Dies führt häufiger zu
riskanten und gesundheitsschädigenden Bewältigungsstrategien und
dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit und einer deutlich kürzeren
Lebenserwartung.
eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Allgemeinbevölkerung.
Das ist das Resultat einer neuen Langzeitstudie. Bis weit ins 20.
Jahrhundert war es in der Schweiz gängige Praxis, Säuglinge
unverheirateter oder sehr junger Mütter ausserfamiliär
unterzubringen. Eine aktuelle Langzeitstudie zeigt nun, dass viele
dieser Kinder ohne Zuwendung, Nähe und ein anregendes Umfeld in den
ersten Lebensjahren geblieben sind. Dies führt häufiger zu
riskanten und gesundheitsschädigenden Bewältigungsstrategien und
dadurch zu einer erhöhten Sterblichkeit und einer deutlich kürzeren
Lebenserwartung.
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