Endometriose: Neue Diagnosewege, persönliche Erfahrungen & Behandlungsmöglichkeiten

Endometriose: Neue Diagnosewege, persönliche Erfahrungen & Behandlungsmöglichkeiten

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen
betrifft und dennoch oft lange unerkannt bleibt: Endometriose. Zu
Gast sind PD Dr. Benedikt Schäfgen, Oberarzt in der Klinik für
Frauenheilkunde am UKM und im UKM-Endometriosezentrum, sowie Anja,
die selbst mit der Erkrankung lebt und sehr persönliche Einblicke
in ihren Weg gibt. Hinweis: In dieser Folge ist Anja Wengenroth,
die sonst gemeinsam mit Felia Holtermann durch den Podcast führt,
ausnahmsweise nicht dabei. Wenn von Anja die Rede ist, geht es also
um unsere Gesprächspartnerin und Endometriose-Betroffene. Gemeinsam
sprechen wir darüber, was Endometriose eigentlich ist und warum die
Diagnose häufig so lange dauert. Dr. Schäfgen erklärt, wie
Endometriose heute festgestellt wird und welche Neuerungen es in
den aktuellen Leitlinien gibt – darunter auch die wichtige
Veränderung, dass eine Bauchspiegelung nicht mehr der einzige Weg
zur Diagnose ist. Gleichzeitig berichtet Anja offen von ihren
eigenen Erfahrungen, den Herausforderungen im Alltag und den
Strategien, die ihr geholfen haben, besser mit der Erkrankung zu
leben. Außerdem geht es um Behandlungsmöglichkeiten, den Umgang mit
chronischen Schmerzen und die Frage, ob Endometriose auch nach den
Wechseljahren noch bestehen bleibt. Am Ende der Folge greifen wir
wieder spannende Fragen aus der Community auf. Es lohnt sich also,
bis zum Schluss dranzubleiben. Und noch ein aktueller Hinweis: Dr.
Sebastian Schäfgen und Prof. Lars Hanker, Direktor der Klinik für
Frauenheilkunde, sind am Mittwoch, 6. Mai, bei der Veranstaltung
"Endometriose und Schmerz" des Endometriose-Netzwerks Münsterland
anwesend.
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