Ukraine 2026: Trauma und Resilienz hinter der Front

Ukraine 2026: Trauma und Resilienz hinter der Front

vor 6 Tagen

Beschreibung

vor 6 Tagen

Der Krieg in der Ukraine hat sich zu einem technologischen
Drohnenkrieg und einem zermürbenden „Marathon“ entwickelt, bei
dem ein schnelles Ende derzeit nicht absehbar ist. Inmitten von
Zerstörung und Kälte beweist die Bevölkerung eine enorme,
historisch verwurzelte Resilienz, während gleichzeitig die
ukrainische Identität und Kultur eine neue Blüte erleben. Dennoch
hinterlässt der Dauerstress tiefe Spuren in Form von kollektiven
Traumata, die das soziale Gefüge und die Politik noch lange
prägen werden.


Osteuropa-Historikerin Imke Hansen  (Libereco) und
Politologe Andreas Heinemann-Grüder (Universität Bonn) sprechen
in der aktuellen Ausgabe von OSTERWEITERUNG über aktuelle
militärische und gesellschaftliche Entwicklungen im Kriegsverlauf
und harte Lehren, die Westeuropa aus diesem Überlebenskampf für
die eigene Sicherheit ziehen sollte.


Links:


Aktuelles Heft:


https://zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2025/11-12/


Imke Hansen:


https://libereco.org/de/deutschland/team


Andreas Heinemann-Grüder:


https://www.cassis.uni-bonn.de/de/ueber-uns/alle-mitarbeiter/profdrandreasheinemanngrueder
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