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vor 3 Tagen
Budapest im Freudentaumel: Nach 16 Jahren unter Viktor Orbán
endet in Ungarn eine politische Ära. Der Anführer der
"illiberalen Demokratie" hat seine Niederlage an den Wahlurnen
akzeptiert, viele Menschen im Land sprechen von einem
Befreiungsschlag. Mit einer überwältigenden Mehrheit im Rücken
steht der Wahlsieger Péter Magyar nun vor der monumentalen
Aufgabe, in einem tief polarisierten Land die Rechtsstaatlichkeit
wiederherzustellen. Mit Sonja Priebus (Viadrina Universität)
und Kai-Olaf Lang (SWP) blicken wir hinter die Kulissen dieses
historischen Ereignisses.
Wie tief sitzen die Wurzeln des „Systems Orbán“ in den Medien und
staatlichen Institutionen? Was bedeutet der Machtwechsel für die
Beziehungen zu Brüssel, Moskau, Washington und für das Gefüge in
der Visegrád-Gruppe? Wird Budapest zum Vorbild für andere
Bewegungen in Ostmittel und Osteuropa oder bereitet Viktor Orbán
bereits sein Comeback vor? Dies und mehr in der aktuellen Ausgabe
OSTERWEITERUNG.
Kai-Olaf Lang:
https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/kai-olaf-lang
Sonja Priebus:
https://www.kuwi.europa-uni.de/de/professuren-mitarbeitende/europa-studien/team/03-wissma/sonja-priebus/index.html
Über OSTEUROPA:
https://zeitschrift-osteuropa.de/
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