Die konservative «Anti-Harvard»-Uni will alles anders machen. Funktioniert das?

Die konservative «Anti-Harvard»-Uni will alles anders machen. Funktioniert das?

vor 1 Monat
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Beschreibung

vor 1 Monat
Die University of Austin at Texas (UATX) präsentiert sich als
„Anti-Harvard“ und verspricht eine Rückkehr zu klassischen Werten
sowie eine freie Debattenkultur ohne Angst vor Ausgrenzung. Die
Hochschule wurde 2021 von einflussreichen Konservativen gegründet,
zu den wichtigsten Geldgebern gehört der Tech-Milliardär Peter
Thiel. Doch der Anspruch der ideologiefreien Bildung gerät
zunehmend unter Druck. Kritiker und ehemalige Weggefährten warnen
bereits vor einem massiven Rechtsruck innerhalb der Institution.
Anstatt den offenen Diskurs zu fördern, scheint die Universität zu
einem konservativen Spiegelbild jener Einseitigkeit zu werden, die
sie eigentlich bekämpfen wollte. Gast: Marie-Astrid Langer,
USA-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler
Die [ganze Reportage aus
Texas](https://www.nzz.ch/wissenschaft/diese-neue-amerikanische-uni-gibt-sich-als-anti-harvard-ein-ortsbesuch-in-austin-ld.1925224)
kannst du in der NZZ nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und
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[hier](https://go.nzz.ch/carplay).
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