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Beschreibung
vor 1 Woche
Warum Stress nicht immer von außen kommt – und wie du
erkennst, wo du wirklich Einfluss hast
Multimodales Stressmanagement wird schnell
missverstanden. Als würdest du dich einfach nur anpassen sollen.
Als wäre alles deine Verantwortung.
Diese Folge räumt damit auf. Ausgelöst durch einen kritischen
Kommentar geht es um eine zentrale Frage:
Wer ist eigentlich „schuld“ an deinem Stress? Und was
bringt dich wirklich weiter – Schuldzuweisung oder
Handlungsspielraum?
An einem sehr persönlichen Beispiel wird klar, warum diese
Unterscheidung entscheidend ist.
Schlüsselthemen
Was multimodales Stressmanagement wirklich bedeutet – und was
nicht
Der Vorwurf der Täter-Opfer-Umkehr und warum er ernst zu
nehmen ist
Warum es reale Täter und reale Opfer gibt – und das nicht
relativiert werden darf
Die 50 bis 100 Stressreaktionen pro Tag und ihre Bedeutung
Schwarz-Weiß-Denken vs. Graustufen im Umgang mit Stressoren
Warum Schuld nicht immer hilfreich ist
Systemprobleme im Gesundheitswesen – und die Realität im Alltag
Opferrolle vs. Handlungsspielraum im eigenen Leben
Warum Warten auf Veränderung oft keine Lösung ist
Persönliche Verantwortung ohne Selbstbeschuldigung
Der TEDx Talk als Beispiel für selbst erzeugten Stress
Innere Antreiber: Perfektionismus, Anspruch, Anerkennung
Bewusste Entscheidungen und ihre Konsequenzen
Stress, der sich „lohnt“ – und Stress, der vermeidbar ist
Ressourcen stärken, wenn der Stressor nicht veränderbar ist
Warum Coaching keine Patentlösung ist
Individuelle Unterschiede im Umgang mit Stress
Die Bedeutung von Beobachtung statt vorschneller Bewertung
Ausblick: Akzeptanz als nächster wichtiger Schritt
Zeitstempel
00:03 Einführung in die Folge und Anlass durch kritischen
Kommentar
00:13 Worum es bei multimodalem Stressmanagement geht – und worum
nicht
01:23 Hinweis auf Newsletter und Kurs
01:42 Einstieg und Vorstellung
02:29 Der Vorwurf: Täter werden geschützt, Opfer in die
Verantwortung gedrängt
04:20 Einordnung: reale Täter und reale Stressoren
04:51 50 bis 100 Stressreaktionen täglich – was das
bedeutet
06:30 Schuldfrage und ihre Grenzen im Umgang mit Stress
08:38 Parallelen zum Gesundheitssystem und strukturellen
Problemen
10:00 Opferrolle vs. aktiver Umgang mit der Realität
12:03 Graustufen statt Schwarz-Weiß-Denken
13:30 Grenzen von Reframing und Coaching-Ansätzen
15:00 Übergang zum persönlichen Beispiel TEDx Talk
16:00 Entscheidung für den TEDx Talk und erste Reaktionen
17:30 Drei Monate Stress – Auswirkungen auf Alltag und
Umfeld
18:30 Wer ist der „Täter“ in diesem Stress?
19:30 Innere Antreiber und eigener Leistungsanspruch
20:30 Warum der Stress selbst erzeugt war
21:43 Rückblick: War es das wert?
22:30 Bewusste Entscheidungen trotz absehbarem Stress
23:30 Umgang mit Schuld und Verantwortung im Alltag
24:30 Unterstützung und gemeinsame Bewältigung
25:30 Ressourcen stärken, wenn Veränderung nicht möglich
ist
26:12 Zusammenfassung der zentralen Botschaft
26:44 Ausblick auf kommende Themen
26:52 Abschluss und Verabschiedung
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