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Beschreibung
vor 4 Wochen
Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen
gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu
steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD
verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine
gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern.
Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen
darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität,
Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie und Tourismus haben.
Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft tatsächlich stärken
würde, ordnet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der
ZEIT, ein. Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral
für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut
eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und
Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten
Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline
geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst
zu stoppen, und begründet das mit technischen Problemen. Welche
Absichten hinter dem Schritt stehen und welche Folgen ein
Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Was
Simone Biles so besonders macht. Unseren neuen Podcast
»Plötzlich Soldat« können Sie ab heute Mittag im Feed von »Was
jetzt?« hören oder schon jetzt hier. Wenn Sie das Podcast-Abo
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Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine
Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden
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auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge:
Gesetzliche Feiertage: Kann man den 1. Mai opfern? Christiane
Benner: IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai als
Feiertag ab Quiz zum Tag der Arbeit: Warum demonstrieren Menschen
in Deutschland gerade am 1. Mai? Wirtschaft: Studie zweifelt an
Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage PCK-Raffinerie in
Schwedt: Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline ausgetreten
Druschba-Pipeline: Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen Sie
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gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu
steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD
verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine
gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern.
Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen
darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität,
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für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut
eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und
Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten
Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline
geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst
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in Deutschland gerade am 1. Mai? Wirtschaft: Studie zweifelt an
Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage PCK-Raffinerie in
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