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Beschreibung
vor 2 Tagen
Chinesische Kunst ist mehr als Porzellan und Kalligraphie. Sie
ist seit Jahrtausenden eng mit Politik, Macht und nationaler
Identität verwoben. Klaus und Julia sprechen in dieser Folge über
die Wurzeln der chinesischen Kunst von den Ritualbronzen der
Shang-Zeit bis zur Porzellanhauptstadt Jingdezhen, über die
feinen Grenzen zwischen Kopie und Fälschung und über ein Kapitel,
das bis heute tief in der Psyche des chinesischen Volks verankert
ist: den systematischen Kunstraub im 19. und frühen 20.
Jahrhundert.
Die Plünderung des Alten Sommerpalasts, die geraubten Schätze von
Dunhuang und die Kunstschätze, die während des Boxeraufstands
versteigert wurden, prägen Chinas heutige Rückführungsdiplomatie.
In China hat sich heute ein lebendiger Kunstmarkt mit unzähligen
Museen entwickelt. China nutzt die Kunst, um seine Soft Power zu
stärken. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Umgang des Staates
mit kritischen Künstlern wie Ai Weiwei.
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