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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was passiert mit Unterlagen, die für Betroffene belastend sein
können? Wie gehen Archive mit sensiblen Informationen um, etwa zu
Verfolgung, Diskriminierung oder persönlichen Schicksalen? Und
welche Verantwortung tragen Archive, wenn sie solche Quellen
bewahren und zugänglich machen? In dieser Folge von „Aufgeschlossen
– Türen zur Geschichte“ sprechen wir über den Umgang mit
belastenden Unterlagen im Archiv. Gemeinsam mit Andrea Heck,
zuständig für Themen der Erschließung und des
Gesundheitsmanagements im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt sowie
dem Archivleiter des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt am Main,
Johannes Bermann-Schön, werfen wir einen Blick auf Dokumente, die
schwierige und oft schmerzhafte Kapitel der Geschichte überliefern.
Dabei geht es um Quellen, die von staatlichem Handeln ebenso zeugen
wie von individuellen Lebensgeschichten. Solche Unterlagen können
für Forschung und Aufarbeitung von großer Bedeutung sein.
Gleichzeitig stellen sie Archive immer wieder vor die Frage, wie
sich der Zugang zu diesen Materialien verantwortungsvoll gestalten
lässt. Wir sprechen darüber, welche rechtlichen und ethischen
Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen und wie Archive zwischen
Transparenz, Schutz der Persönlichkeitsrechte und historischer
Aufklärung abwägen. Eine Folge für alle, die erfahren möchten,
welche Herausforderungen mit sensiblen Archivbeständen verbunden
sind und wie Archive mit der Verantwortung umgehen, schwierige
Geschichte zu bewahren. Mehr Informationen zu dieser Episode und zu
den Beständen des Hessischen Landesarchivs findet Ihr auf
landesarchiv.hessen.de und hla-media.de. Abonniert den Podcast auf
Spotify, Apple Podcasts oder der Plattform Eurer Wahl, um keine
Folge zu verpassen.
können? Wie gehen Archive mit sensiblen Informationen um, etwa zu
Verfolgung, Diskriminierung oder persönlichen Schicksalen? Und
welche Verantwortung tragen Archive, wenn sie solche Quellen
bewahren und zugänglich machen? In dieser Folge von „Aufgeschlossen
– Türen zur Geschichte“ sprechen wir über den Umgang mit
belastenden Unterlagen im Archiv. Gemeinsam mit Andrea Heck,
zuständig für Themen der Erschließung und des
Gesundheitsmanagements im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt sowie
dem Archivleiter des Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt am Main,
Johannes Bermann-Schön, werfen wir einen Blick auf Dokumente, die
schwierige und oft schmerzhafte Kapitel der Geschichte überliefern.
Dabei geht es um Quellen, die von staatlichem Handeln ebenso zeugen
wie von individuellen Lebensgeschichten. Solche Unterlagen können
für Forschung und Aufarbeitung von großer Bedeutung sein.
Gleichzeitig stellen sie Archive immer wieder vor die Frage, wie
sich der Zugang zu diesen Materialien verantwortungsvoll gestalten
lässt. Wir sprechen darüber, welche rechtlichen und ethischen
Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielen und wie Archive zwischen
Transparenz, Schutz der Persönlichkeitsrechte und historischer
Aufklärung abwägen. Eine Folge für alle, die erfahren möchten,
welche Herausforderungen mit sensiblen Archivbeständen verbunden
sind und wie Archive mit der Verantwortung umgehen, schwierige
Geschichte zu bewahren. Mehr Informationen zu dieser Episode und zu
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