36 Projekt Innerer-Äußerer Garten Pflege und Kultivierung, Daoismus, Taoismus, Können schwere Wunden heilen? Ein interview mit Angelica

36 Projekt Innerer-Äußerer Garten Pflege und Kultivierung, Daoismus, Taoismus, Können schwere Wunden heilen? Ein interview mit Angelica

vor 2 Tagen
29 Minuten
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Podcast
Podcaster
Selbsterfahrung und Anleitung in der Biographiearbeit

Beschreibung

vor 2 Tagen

In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" nehme ich Sie mit auf
eine tiefgehende Reise in den inneren Garten der Selbstreflexion
und persönlichen Entwicklung. Ich lade Angelika ein, die sich als
Krankenschwester und Coach vorstellt. Gemeinsam reflektieren wir
über verschiedene Aspekte des Lebens und die Wichtigkeit, sowohl
den inneren als auch den äußeren Garten zu pflegen, um
Gleichgewicht und Freude im Leben zu finden. Unser Gespräch
beginnt mit dem Gedanken, dass die Arbeit an unserem inneren
Garten und die Pflege unseres äußeren Gartens eng miteinander
verbunden sind. Es geht darum, Annahme zu finden und den
gegenwärtigen Moment zu genießen. Wir stellen die Frage, was es
uns bringt, an uns selbst zu arbeiten, wenn wir nicht in der Lage
sind, die resultierenden Ergebnisse zu schätzen und zu genießen.
Angelika und ich ermutigen unsere Zuhörer, sich Raum zu geben, um
innere Gedanken und Emotionen zu erforschen, und die
Notwendigkeit zu erkennen, diese Zeit der Stille und Reflexion
als Teil des eigenen Wachstums zu betrachten. Ein zentraler
Punkt, den wir diskutieren, ist das Gießen der Samen unserer
Wünsche und Bedürfnisse, sowohl im inneren als auch im äußeren
Garten. Angelika teilt ihre Einsichten darüber, wie wir
Beziehungen, Freundschaften und Selbstliebe pflegen müssen, um zu
vermeiden, dass sie verkümmern. Wir sprechen darüber, dass die
Pflege dieser Aspekte nicht als Bürde, sondern als wertvoller
Teil unseres Lebens angesehen werden sollte. Das Gießen wird zur
Metapher für die Entwicklung von Lebensfreude und der Hingabe an
uns selbst und andere. Wir durchleuchten auch die
Herausforderungen, die mit der Pflege und dem Wachstum unserer
inneren Gärten verbunden sind. Es gibt Momente der Überforderung,
wenn es darum geht, in Bewegung zu kommen und Dinge zu verändern.
Angelika bringt den wichtigen Gedanken ein, dass die eigene
Einstellung und der Wert, den wir den Dingen beimessen,
entscheidend sind. Wenn die Selbstpflege und die Arbeit an
unserem inneren Garten zu einer Pflicht werden, verlieren sie
ihre Leichtigkeit und Liebe. Des Weiteren berühren wir, wie
wichtig es ist, sich selbst Achtsamkeit entgegenzubringen und im
Gespräch mit sich selbst respektvoll zu sein. Wir thematisieren,
dass es oft die inneren Unkräuter sind, die uns zurückhalten, und
wie wir durch Achtsamkeit und Selbstliebe die Resonanz unserer
Gedanken beeinflussen können. Wir finden, dass es, ähnlich wie im
Garten, wichtig ist, achtsam zu wählen, was wir in unser Leben
lassen, sei es in Form von Gedanken oder äußeren Einflüssen.
Angelika berichtet von persönlichen Herausforderungen und der
Kraft, die aus der Auseinandersetzung mit dem eigenen Schmerz
erwachsen kann. Sie erzählt, wie ihre Erfahrungen im Kampfsport
und die tägliche Praxis von Mantren ihr geholfen haben, innere
Stärke zu entwickeln und schwierige Zeiten zu meistern. Wir
kommen zu dem Schluss, dass es bei der Pflege unseres inneren
Gartens nicht nur um das Wachstum von positiven Gedanken geht,
sondern auch darum, schmerzhafte Erfahrungen anzunehmen und durch
sie zu wachsen. In der Reflexion über unsere Eindrücke ermutigen
wir die Zuhörer, ihre eigenen inneren Gärten zu erkunden und die
Erkenntnisse, die sie aus dem Gespräch gewinnen, in ihr eigenes
Leben zu integrieren. Diese Erkenntnisse bieten nicht nur
Werkzeuge zur Selbsthilfe, sondern eröffnen auch Perspektiven für
die Gestaltung eines erfüllten Lebens im Einklang mit sich selbst
und anderen.
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