Podcaster
Episoden
02.04.2026
7 Minuten
In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" begeben wir uns erneut in unseren inneren Garten – einen Ort, den ich und viele von euch bereits in zurückliegenden Episoden erkundet haben. Dabei überspringen wir nicht nur die Grenzen unseres eigenen Gartens, sondern besuchen auch die inneren Räume anderer Menschen, wie zum Beispiel den von Iris. In der letzten Episode standen wir vor einer herausfordernden Situation: einem inneren Garten, der durch äußere Angriffe in Bedrängnis gerät. Diese Angriffe können in Form von Konflikten oder psychischen Herausforderungen erscheinen, die uns betreffen und ein Gefühl der Bedrohung hervorrufen. Ich lade dich ein, ein Bild von Iris zu betrachten, das uns auf diesem Weg begleitet. In diesem Bild gibt es anstelle eines schützenden Zauns eine massive Mauer, die den Kern des Gartens umschließt. Diese Mauer steht symbolisch für den Schutz, den Iris und viele andere Menschen um sich herum errichten, wenn sie sich bedroht fühlen. Oft ist diese Mauer das Resultat von Verletzungen, sei es durch persönliche Erlebnisse oder äußere Faktoren. Sie führt dazu, dass wir uns in eine Art Festung zurückziehen, ganz nach dem Motto „Mein Zuhause ist mein Schloss“. Innerhalb dieser Mauern herrscht eine gewisse Harmonie, doch bei näherer Betrachtung offenbart sich eine leblos wirkende Umgebung. Es gibt zwar geordnete Strukturen und ein fahles Licht in der Mitte, doch erweckt alles den Eindruck einer künstlichen und erstarrten Existenz, während das eigentliche Leben ringsum verdorrt. Im Zentrum dieser Betrachtung stehen die Grundbedürfnisse und die Frage, ob sich ein solcher innerer Garten regenerieren kann. Können wir unseren eigenen inneren Garten wieder zum Leben erwecken, selbst wenn er durch äußere Angriffe verwundet wurde? Insbesondere wenn diese Mauern uns den Zugang zu unserem inneren Kind verwehren, stellen wir uns die Frage nach unserem Überleben. Der abgeschottete Garten könnte ein Zeichen für das beschädigte innere Kind oder für eine innere Isolation sein, die mit den Erfahrungen unserer heutigen Zeit einhergeht. Oft nur auf die äußeren Umstände fokussiert, bleibt das, was in unserem Inneren vorgeht, zu oft unbeachtet. Wir leben in einer Welt, wo das Innere häufig in den Hintergrund gedrängt wird. Daher ist es wichtig, darüber nachzudenken, was notwendig ist, damit unser innerer Garten nicht in eine solche abgeschottete Situation gerät. Zudem lade ich dich ein, über mögliche Wege nachzudenken, wie du wieder Zugang zu deinem inneren Garten herstellen kannst – Wege, die dir möglicherweise helfen, nach schwierigen Zeiten zu heilen und zu wachsen. Diese Episode war kürzer als gewohnt, und ich bin gespannt auf deine Gedanken zu diesen komplexen Themen. Zudem freue ich mich darauf, dich in der nächsten Folge von "Spuren zum Selbst" wieder willkommen zu heißen. Ich habe bereits einige Ideen: Vielleicht präsentiere ich dir andere, fröhlichere Bilder oder führe ein Interview mit einer spannenden Person. Auch besteht die Möglichkeit, dass wir mit einer Frage aus dem Fragenkatalog von "Spuren zum Selbst" fortfahren. Es bleibt also spannend, wohin uns der nächste Schritt führt. Ich danke dir für deine Zeit und freue mich, wenn du mich weiterhin begleitest und unterstützen möchtest. Bis bald!
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02.04.2026
7 Minuten
In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" begeben wir uns erneut in unseren inneren Garten – einen Ort, den ich und viele von euch bereits in zurückliegenden Episoden erkundet haben. Dabei überspringen wir nicht nur die Grenzen unseres eigenen Gartens, sondern besuchen auch die inneren Räume anderer Menschen, wie zum Beispiel den von Iris. In der letzten Episode standen wir vor einer herausfordernden Situation: einem inneren Garten, der durch äußere Angriffe in Bedrängnis gerät. Diese Angriffe können in Form von Konflikten oder psychischen Herausforderungen erscheinen, die uns betreffen und ein Gefühl der Bedrohung hervorrufen. Ich lade dich ein, ein Bild von Iris zu betrachten, das uns auf diesem Weg begleitet. In diesem Bild gibt es anstelle eines schützenden Zauns eine massive Mauer, die den Kern des Gartens umschließt. Diese Mauer steht symbolisch für den Schutz, den Iris und viele andere Menschen um sich herum errichten, wenn sie sich bedroht fühlen. Oft ist diese Mauer das Resultat von Verletzungen, sei es durch persönliche Erlebnisse oder äußere Faktoren. Sie führt dazu, dass wir uns in eine Art Festung zurückziehen, ganz nach dem Motto „Mein Zuhause ist mein Schloss“. Innerhalb dieser Mauern herrscht eine gewisse Harmonie, doch bei näherer Betrachtung offenbart sich eine leblos wirkende Umgebung. Es gibt zwar geordnete Strukturen und ein fahles Licht in der Mitte, doch erweckt alles den Eindruck einer künstlichen und erstarrten Existenz, während das eigentliche Leben ringsum verdorrt. Im Zentrum dieser Betrachtung stehen die Grundbedürfnisse und die Frage, ob sich ein solcher innerer Garten regenerieren kann. Können wir unseren eigenen inneren Garten wieder zum Leben erwecken, selbst wenn er durch äußere Angriffe verwundet wurde? Insbesondere wenn diese Mauern uns den Zugang zu unserem inneren Kind verwehren, stellen wir uns die Frage nach unserem Überleben. Der abgeschottete Garten könnte ein Zeichen für das beschädigte innere Kind oder für eine innere Isolation sein, die mit den Erfahrungen unserer heutigen Zeit einhergeht. Oft nur auf die äußeren Umstände fokussiert, bleibt das, was in unserem Inneren vorgeht, zu oft unbeachtet. Wir leben in einer Welt, wo das Innere häufig in den Hintergrund gedrängt wird. Daher ist es wichtig, darüber nachzudenken, was notwendig ist, damit unser innerer Garten nicht in eine solche abgeschottete Situation gerät. Zudem lade ich dich ein, über mögliche Wege nachzudenken, wie du wieder Zugang zu deinem inneren Garten herstellen kannst – Wege, die dir möglicherweise helfen, nach schwierigen Zeiten zu heilen und zu wachsen. Diese Episode war kürzer als gewohnt, und ich bin gespannt auf deine Gedanken zu diesen komplexen Themen. Zudem freue ich mich darauf, dich in der nächsten Folge von "Spuren zum Selbst" wieder willkommen zu heißen. Ich habe bereits einige Ideen: Vielleicht präsentiere ich dir andere, fröhlichere Bilder oder führe ein Interview mit einer spannenden Person. Auch besteht die Möglichkeit, dass wir mit einer Frage aus dem Fragenkatalog von "Spuren zum Selbst" fortfahren. Es bleibt also spannend, wohin uns der nächste Schritt führt. Ich danke dir für deine Zeit und freue mich, wenn du mich weiterhin begleitest und unterstützen möchtest. Bis bald!
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25.03.2026
12 Minuten
In dieser Folge des Podcasts „Spuren zum Selbst: Der innere Garten“ gehe ich der Verbindung zwischen unserem inneren Garten und äußeren Einflüssen nach. Ich stelle die Idee vor, dass unser innerer Raum, der oft als geschützter Rückzugsort fungiert, durch die Ereignisse in der Welt um uns herum beeinflusst werden kann. Ich präsentiere ein Bild, das mir von einer Freundin, der Künstlerin Iris, geschenkt wurde, und nutze dieses Bild als Metapher, um Fragen zur Zugänglichkeit und Sicherheit in unseren inneren Gärten zu diskutieren. Das Bild zeigt zwei Personen, die sich in einem inneren Garten befinden, getrennt durch einen Zaun, während eine dritte Person außerhalb steht. Ich lade die Zuhörer ein, über die Bedeutung der Tür zu reflektieren, die nicht offensichtlich ist, und darüber, wie sich jemanden Zutritt zu unserem inneren Garten verschaffen könnte. Diese bildliche Darstellung wird als Ausgangspunkt genutzt, um zentrale Themen wie den Schutz unserer inneren Welt und die Auswirkungen von äußeren Konflikten, wie Krieg, auf unsere Emotionen und unser psychisches Wohlbefinden zu erkunden. Während ich in die Thematik eintauche, beschäftige ich mich mit der Frage, wie sicher unser innerer Bereich ist, insbesondere in einer Zeit, in der Krieg und Gewalt omnipräsent sind. Ich teile persönliche Erfahrungen und Begegnungen, wie die einer Gespräche mit einer jungen Frau aus der Ukraine, die die emotionale Herausforderung beschreibt, in einer Krisensituation zu leben. Diese Erlebnisse verdeutlichen, dass Krieg nicht nur ein physisches Ereignis ist, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf unser innerstes Selbst hat. Ein weiteres zentrales Thema dieser Folge ist die Fähigkeit des Menschen, zwischen innen und außen zu unterscheiden und Grenzen zu setzen. Ich argumentiere, dass es entscheidend ist, unseren inneren Garten zu kultivieren. Nur so können wir in Krisenzeiten eine Zuflucht finden, die uns Halt und Orientierung gibt. Ich stelle die provokante Frage, wie es uns gelingt, den inneren Garten zu bewahren, auch wenn das Außen erschüttert ist, und welche Mechanismen wir entwickeln können, um uns emotional zu schützen. Diese Folge soll nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch als Einladung dienen, den eigenen inneren Garten aktiv zu pflegen. Ich teile den Wunsch, weitere kunstvolle Darstellungen und persönliche Erlebnisse in zukünftigen Folgen zu integrieren, um das Verständnis für unser inneres Gleichgewicht zu vertiefen. Mein Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir trotz äußerer Turbulenzen einen Raum der Ruhe und Sicherheit bewahren können, der uns durch schwere Zeiten hindurch trägt.
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25.03.2026
12 Minuten
In dieser Folge des Podcasts „Spuren zum Selbst: Der innere Garten“ gehe ich der Verbindung zwischen unserem inneren Garten und äußeren Einflüssen nach. Ich stelle die Idee vor, dass unser innerer Raum, der oft als geschützter Rückzugsort fungiert, durch die Ereignisse in der Welt um uns herum beeinflusst werden kann. Ich präsentiere ein Bild, das mir von einer Freundin, der Künstlerin Iris, geschenkt wurde, und nutze dieses Bild als Metapher, um Fragen zur Zugänglichkeit und Sicherheit in unseren inneren Gärten zu diskutieren. Das Bild zeigt zwei Personen, die sich in einem inneren Garten befinden, getrennt durch einen Zaun, während eine dritte Person außerhalb steht. Ich lade die Zuhörer ein, über die Bedeutung der Tür zu reflektieren, die nicht offensichtlich ist, und darüber, wie sich jemanden Zutritt zu unserem inneren Garten verschaffen könnte. Diese bildliche Darstellung wird als Ausgangspunkt genutzt, um zentrale Themen wie den Schutz unserer inneren Welt und die Auswirkungen von äußeren Konflikten, wie Krieg, auf unsere Emotionen und unser psychisches Wohlbefinden zu erkunden. Während ich in die Thematik eintauche, beschäftige ich mich mit der Frage, wie sicher unser innerer Bereich ist, insbesondere in einer Zeit, in der Krieg und Gewalt omnipräsent sind. Ich teile persönliche Erfahrungen und Begegnungen, wie die einer Gespräche mit einer jungen Frau aus der Ukraine, die die emotionale Herausforderung beschreibt, in einer Krisensituation zu leben. Diese Erlebnisse verdeutlichen, dass Krieg nicht nur ein physisches Ereignis ist, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf unser innerstes Selbst hat. Ein weiteres zentrales Thema dieser Folge ist die Fähigkeit des Menschen, zwischen innen und außen zu unterscheiden und Grenzen zu setzen. Ich argumentiere, dass es entscheidend ist, unseren inneren Garten zu kultivieren. Nur so können wir in Krisenzeiten eine Zuflucht finden, die uns Halt und Orientierung gibt. Ich stelle die provokante Frage, wie es uns gelingt, den inneren Garten zu bewahren, auch wenn das Außen erschüttert ist, und welche Mechanismen wir entwickeln können, um uns emotional zu schützen. Diese Folge soll nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch als Einladung dienen, den eigenen inneren Garten aktiv zu pflegen. Ich teile den Wunsch, weitere kunstvolle Darstellungen und persönliche Erlebnisse in zukünftigen Folgen zu integrieren, um das Verständnis für unser inneres Gleichgewicht zu vertiefen. Mein Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir trotz äußerer Turbulenzen einen Raum der Ruhe und Sicherheit bewahren können, der uns durch schwere Zeiten hindurch trägt.
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18.03.2026
14 Minuten
In dieser Episode von „Spuren zum Selbst“ explored die Verbindung von innerem und äußerem Garten, ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt. Nach mehreren Versuchen, diese Folge aufzunehmen, möchte ich euch nun von meinem „Laborprojekt“ erzählen, in dem ich beide Gärten miteinander verknüpfe. Ich habe meinen Garten, bestehend aus drei Hochbeeten, im Winter angelegt und erste Samen dort platziert, trotz der zunächst ungünstigen kühlen Bedingungen. Zu meiner Überraschung haben diese kleinen Samen gekeimt. Auch Pflanzen aus dem vergangenen Jahr, die den Winter überstanden haben, zeigen sich in voller Pracht und dienen mir als Symbol für das Überstehen schwieriger Zeiten. Diese Erfahrung hat mir die wertvolle Lektion erteilt, dass sowohl dieser äußere Garten als auch mein innerer Garten eine Vergangenheit und Geschichte haben. Der Platz, den ich von meinen Eltern übernommen habe, birgt viele Erinnerungen: von den ersten Versuchen in einem schattigen, wenig ertragreichen Bereich bis hin zu einem sonnigen Hang, wo ich die Freude am Gärtnern entdeckt habe. Hier stellte sich heraus, dass die besten Erfolge oft an den unerwartetsten Orten gedeihen, wenn man die richtigen Bedingungen schafft und Pflege aufbringt. Ich lade euch ein, darüber nachzudenken, wie ihr euren inneren Garten gestalten wollt. Ist er ein Ort, an dem ihr euch wohlfühlt, oder denkt ihr, dass ein anderer Garten vielleicht schöner wäre? Welche Freiheiten habt ihr, um aktiv zu wählen und Veränderungen vorzunehmen? Diese Fragen sollen euch anregen, einen Dialog mit euch selbst über eure Lebensumstände zu führen. So wie im äußeren Garten, wo ihr durch Gestaltungsmöglichkeiten Einfluss nehmen könnt, stellt sich die Frage, welche Wahlmöglichkeiten es für euren inneren Garten gibt. Ich ermutige euch, euch auch mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen, welche die Pflege eures inneren Gartens erfordert. Unkraut jäten, Schatten spenden und hindernisreiche Wurzeln entfernen sind nur einige der Aufgaben, die es in diesem Prozess zu bewältigen gilt. Inwieweit ist euer innerer Garten veränderbar? Könnt ihr eure Gedanken und Emotionen wie Pflanzen umpflanzen oder neu gestalten? Dies sind philosophische Überlegungen, die uns helfen, das Potenzial unseres inneren Gartens zu erkennen und zu aktivieren. Wenn ihr euch fragt, ob euer innerer Garten vorbestimmt oder selbstgestaltet ist, lade ich euch ein, in euch hineinzuhören. Wir alle tragen die Samen in uns, die darauf warten, zum Blühen zu kommen. Durch Achtsamkeit und liebevolle Pflege kann jeder Mensch sein persönliches Wachstum fördern. Während sich die Natur draußen veränderte, habe ich auch in meinem inneren Garten die Hoffnung und Erwartung, dass Neues entstehen wird. Beginnt damit, euch auf die bevorstehenden Veränderungen in eurem inneren Garten zu freuen und vielleicht auch einen kleinen Platz in eurem Zuhause für eine Pflanze oder ein Kräuterbeet zu schaffen. Dies könnte der erste Schritt sein, um zu beobachten, wie etwas Gestärktes und Blühendes aus den eigenen Bemühungen hervorgeht. Denkt daran, was auch immer ihr anpflanzt, verdient Aufmerksamkeit und Pflege, um zu gedeihen. Ich freue mich auf die nächsten Schritte, die sowohl in meinem Garten als auch in eurem inneren Garten stattfinden werden.
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Über diesen Podcast
Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt. Und
interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.
Vor allem darum, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Es geht
mir um deren Weg. Deren Lebensweg. Und um die Spuren, die dieser
hinterlässt. Meine persönlichen Erfahrungen möchte ich mit
Dir teilen. Ich gebe Dir keine Ratschläge. Wenn Du magst folgst Du
mir, und begleitest mich auf meinem Weg. Dieser Podcast ist ein
Stück gelebte Biographiearbeit, die ich mit Dir teile. Eine Reise
zu mir. In mein Inneres. In meine Kindheit. In meine
Geschichte. Mit meinen Geschichten. Du begleitest mich,
siehst in welche Situationen ich gerate. Du machst Dir mit mir
zusammen Gedanken über Wege und Auswege. Die Erfahrungen teile ich
mit Dir. Auch in den Grenzbereichen des Lebens. Dieser
Podcast erscheint in der Regel jede Woche am Donnerstag
um 0 Uhr.
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