Podcaster
Episoden
17.05.2026
3 Minuten
In dieser Episode stelle ich ein neues Format vor, das parallel zu meinem bestehenden Podcast "Spuren zum Selbst" entstanden ist. Der Grund für dieses neue Konzept liegt darin, dass ich oft das Bedürfnis habe, meine Gedanken in kürzeren Formaten zu teilen. Anstatt die Themen in langen, ausufernden Diskussionen über 10, 15 oder sogar 30 Minuten zu behandeln, möchte ich die Zuhörer mit kurzen, prägnanten Impulsen erreichen.
Das zentrale Thema dieses neuen Formats ist Achtsamkeit. Hier möchte ich mich mit dem inneren Teil von mir auseinandersetzen—meinem inneren Garten—und den Einflüssen, die von außen darauf wirken. Ich plane, verschiedene Begriffe und Konzepte zu beleuchten, die für mich bedeutend sind, und ich werde dabei erklären, wie sie mein Leben und meine Perspektive beeinflussen. Mein Ziel ist es, diese Gedanken so zu formulieren, dass du sie nicht nur verständlich aufnehmen kannst, sondern sie auch in deinem eigenen Alltag verinnerlichen kannst.
Die neuen Episoden werden zwischen drei und sechs Minuten lang sein—kurzweilig und prägnant. Statt komplexer Ideen werde ich kurze Anregungen und Fragen anbieten, die dich in deinem täglichen Leben unterstützen und inspirieren können. Ich lade dich ein, diesen neuen Ansatz anzunehmen. Gleichzeitig bleibt der bestehende Podcast "Spuren zum Selbst" weiter aktiv, und ich hoffe, dass du mir auch dort treu bleibst. Wenn dir dieses neue Format gefällt, freue ich mich über ein Like und die Weiterempfehlung an Freunde. Viel Spaß beim Hören!
Das zentrale Thema dieses neuen Formats ist Achtsamkeit. Hier möchte ich mich mit dem inneren Teil von mir auseinandersetzen—meinem inneren Garten—und den Einflüssen, die von außen darauf wirken. Ich plane, verschiedene Begriffe und Konzepte zu beleuchten, die für mich bedeutend sind, und ich werde dabei erklären, wie sie mein Leben und meine Perspektive beeinflussen. Mein Ziel ist es, diese Gedanken so zu formulieren, dass du sie nicht nur verständlich aufnehmen kannst, sondern sie auch in deinem eigenen Alltag verinnerlichen kannst.
Die neuen Episoden werden zwischen drei und sechs Minuten lang sein—kurzweilig und prägnant. Statt komplexer Ideen werde ich kurze Anregungen und Fragen anbieten, die dich in deinem täglichen Leben unterstützen und inspirieren können. Ich lade dich ein, diesen neuen Ansatz anzunehmen. Gleichzeitig bleibt der bestehende Podcast "Spuren zum Selbst" weiter aktiv, und ich hoffe, dass du mir auch dort treu bleibst. Wenn dir dieses neue Format gefällt, freue ich mich über ein Like und die Weiterempfehlung an Freunde. Viel Spaß beim Hören!
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13.05.2026
7 Minuten
In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" befasse ich mich mit dem Konzept des äußeren Gartens und seiner tiefen Verbindung zu unserem inneren Garten. Früh am Morgen, während ich diese Folge aufnehme, reflektiere ich über die Bedeutung, die der Umgang mit Pflanzen und der Natur für unser inneres Wohlbefinden hat. Der äußere Garten fungiert nicht nur als physischer Raum, sondern auch als ein Spiegelbild unserer inneren Zustände und Achtsamkeit.
Ich erkläre, wie die Zyklen der Natur, ähnlich der chinesischen Medizin, in unserem Garten sichtbar werden. So wie es mehrere Jahreszeiten gibt, erleben auch Pflanzen verschiedene Phasen wie Trockenheit und Feuchtigkeit. Aktuell befinden wir uns am Ende einer langen Trockenperiode, und ich teile meine Beobachtungen über die Stresssymptome der Pflanzen in meinem Garten. Diese alltäglichen Herausforderungen im Außen erfordern unsere Achtsamkeit; es ist entscheidend, ihre Bedürfnisse zu erkennen, um nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch unsere eigene seelische Wohlfahrt zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pflege der Pflanzen. Ich bespreche, wie der richtige Umgang mit Wasser und Nährstoffen entscheidend ist, um das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen zu gewährleisten. Zu viel oder zu wenig Pflege kann ihnen schaden, weshalb ich betone, dass die Aufmerksamkeit auf die spezifischen Bedürfnisse der Pflanzen ein Akt der Achtsamkeit darstellt, der uns ebenfalls in unserem inneren Garten hilft. Diese Fürsorge führt dazu, dass wir uns bewusster mit unserer Umgebung verbinden und die Rhythmen der Natur wiederentdecken.
Im Verlauf der Episode ziehe ich Parallelen zwischen den äußeren Rhythmen der Natur und unserem eigenen inneren Rhythmus. Ich regte an, dass unser eigenes Wohlergehen und unsere innere Balance oft von der äußeren Welt abhängen. Diese Erkenntnis eröffnet einen Zugang zu einem respektvolleren Umgang mit der Natur und unserem selbst. Ich ermutige die Zuhörer, einen tiefen Blick in die Natur zu werfen und so ein Bewusstsein für den eigenen Rhythmus zu entwickeln. In diesem Zusammenhang spreche ich über die Idee der Resonanz – darüber, dass harmonische Schwingungen zwischen uns selbst und unserer Umgebung existieren und wie wichtig es ist, in Einklang mit diesen Schwingungen zu leben.
Abschließend lade ich die Zuhörer ein, in ihrem Alltag achtsamer zu sein. Indem wir in unseren täglichen Tätigkeiten präsent sind und die uns umgebende Natur aufmerksam beobachten, können wir zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt gelangen. In diesem Sinne möchte ich die Zuhörer dazu anregen, ihren eigenen Garten – sowohl im Außen als auch im Innen – aktiv zu pflegen und zu erkunden.
Ich erkläre, wie die Zyklen der Natur, ähnlich der chinesischen Medizin, in unserem Garten sichtbar werden. So wie es mehrere Jahreszeiten gibt, erleben auch Pflanzen verschiedene Phasen wie Trockenheit und Feuchtigkeit. Aktuell befinden wir uns am Ende einer langen Trockenperiode, und ich teile meine Beobachtungen über die Stresssymptome der Pflanzen in meinem Garten. Diese alltäglichen Herausforderungen im Außen erfordern unsere Achtsamkeit; es ist entscheidend, ihre Bedürfnisse zu erkennen, um nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch unsere eigene seelische Wohlfahrt zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pflege der Pflanzen. Ich bespreche, wie der richtige Umgang mit Wasser und Nährstoffen entscheidend ist, um das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen zu gewährleisten. Zu viel oder zu wenig Pflege kann ihnen schaden, weshalb ich betone, dass die Aufmerksamkeit auf die spezifischen Bedürfnisse der Pflanzen ein Akt der Achtsamkeit darstellt, der uns ebenfalls in unserem inneren Garten hilft. Diese Fürsorge führt dazu, dass wir uns bewusster mit unserer Umgebung verbinden und die Rhythmen der Natur wiederentdecken.
Im Verlauf der Episode ziehe ich Parallelen zwischen den äußeren Rhythmen der Natur und unserem eigenen inneren Rhythmus. Ich regte an, dass unser eigenes Wohlergehen und unsere innere Balance oft von der äußeren Welt abhängen. Diese Erkenntnis eröffnet einen Zugang zu einem respektvolleren Umgang mit der Natur und unserem selbst. Ich ermutige die Zuhörer, einen tiefen Blick in die Natur zu werfen und so ein Bewusstsein für den eigenen Rhythmus zu entwickeln. In diesem Zusammenhang spreche ich über die Idee der Resonanz – darüber, dass harmonische Schwingungen zwischen uns selbst und unserer Umgebung existieren und wie wichtig es ist, in Einklang mit diesen Schwingungen zu leben.
Abschließend lade ich die Zuhörer ein, in ihrem Alltag achtsamer zu sein. Indem wir in unseren täglichen Tätigkeiten präsent sind und die uns umgebende Natur aufmerksam beobachten, können wir zu einem tieferen Verständnis und einer stärkeren Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt gelangen. In diesem Sinne möchte ich die Zuhörer dazu anregen, ihren eigenen Garten – sowohl im Außen als auch im Innen – aktiv zu pflegen und zu erkunden.
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10.05.2026
20 Minuten
In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ gewähre ich einen ausführlichen Einblick in meinen bisherigen Weg und die Entwicklung, die ich im Laufe der fast 50 Folgen durchlaufen habe. Diese Einführungsfolge dient nicht nur der Struktur, sondern auch als Einladung an meine Hörer, mich auf meiner Reise zu begleiten und meine Erfahrungen zu reflektieren. Ich teile persönliche Erlebnisse, die mich geprägt haben, und lade die Zuhörer ein, mit mir in meinen inneren Garten einzutauchen, eine Metapher für die persönliche Entwicklung und emotionale Heilung.
Der Podcast hat seinen Ursprung in einem Buch, dessen Geschichten und Themen mir am Herzen liegen. Besonders in der ersten Phase thematisiere ich meinen persönlichen Transformationsprozess, der mit einer Augenoperation begann, die mir eine völlig neue Perspektive auf mein Leben eröffnete. Dieser Wendepunkt führte mich dazu, meine Gedanken und Gefühle in Textform zu bringen. Einige dieser Geschichten sind tiefgründig und fabelhaft, wie die des Maulwurfs, der zum Adler wird, und sie dienen als Metaphern für meinen Streben nach Klarheit und Selbstfindung.
Im Verlauf der Episoden erkunde ich verschiedene Geschichten und Reflexionen, die nicht nur meine Reisen und Erlebnisse beleuchten, sondern auch universelle Themen im menschlichen Miteinander ansprechen. Ich bereite die ersten Kapitel meines Buches auf und widme mich in den ersten Folgen den Fragen nach Identität und innerem Wachstum. Der Podcast wird zu einer Art Journaling, durch das ich nicht nur meine Gedanken nach außen trage, sondern auch an meinem inneren Selbst arbeite.
Ab der zehnten Episode, beginne ich damit, externe Stimmen und Perspektiven in den Podcast einzubringen. Interviews mit Experten, wie einem Biografie-Coach, erweitern mein Verständnis und ermöglichen mir einen tieferen Austausch mit der Welt um mich herum. Diesen Dialog sehe ich als wesentlichen Bestandteil meiner Entfaltung, denn der Mensch lebt im Austausch mit anderen.
Im zweiten Teil des Podcasts stelle ich die essentielle Frage: „Was willst du wirklich, wirklich?“ und tauche in sieben Folgen tief in dieses Thema ein. Hier entdecke ich wieder den inneren Garten, der für mich zum Symbol von Achtsamkeit, Selbstverwirklichung und persönlichem Wachstum wird. Jede Episode ist ein Schritt tiefer in meine eigenen Gedanken und den Einfluss des äußeren Lebens auf mein Inneres.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung. Ich konfrontiere die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, und erforsche, wie innere Barrieren und äußere Umstände meine Reise beeinflussen. In den letzten Folgen wachsen meine Ideen und Konzepte weiter, insbesondere hinsichtlich der Beziehung zwischen meinem inneren und äußeren Garten – eine Metapher, die die Verbindung zu meiner Umgebung und den inneren Prozessen verkörpert.
Im weiteren Verlauf werfe ich einen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen den inneren Gärten von Menschen und deren Beziehungen. Was geschieht, wenn zwei Persönlichkeiten aufeinanderprallen? Diese Fragen leite ich über in eine Diskussion über Liebe und Partnerschaft. Der Podcast schließt nicht mit Antworten, sondern bleibt ein offenes Gespräch, das dazu anregt, die eigene Reise weiterzuführen und zu reflektieren.
Diese Episode fasst insgesamt meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen und bietet eine strukturierte Übersicht über den Weg, den ich und die Zuhörer gemeinsam gegangen sind. Jeder sollte seinen eigenen Weg finden, und ich hoffe, dass ich durch meine Erlebnisse inspiriere, diesen mit Mut und Neugier zu beschreiten.
Der Podcast hat seinen Ursprung in einem Buch, dessen Geschichten und Themen mir am Herzen liegen. Besonders in der ersten Phase thematisiere ich meinen persönlichen Transformationsprozess, der mit einer Augenoperation begann, die mir eine völlig neue Perspektive auf mein Leben eröffnete. Dieser Wendepunkt führte mich dazu, meine Gedanken und Gefühle in Textform zu bringen. Einige dieser Geschichten sind tiefgründig und fabelhaft, wie die des Maulwurfs, der zum Adler wird, und sie dienen als Metaphern für meinen Streben nach Klarheit und Selbstfindung.
Im Verlauf der Episoden erkunde ich verschiedene Geschichten und Reflexionen, die nicht nur meine Reisen und Erlebnisse beleuchten, sondern auch universelle Themen im menschlichen Miteinander ansprechen. Ich bereite die ersten Kapitel meines Buches auf und widme mich in den ersten Folgen den Fragen nach Identität und innerem Wachstum. Der Podcast wird zu einer Art Journaling, durch das ich nicht nur meine Gedanken nach außen trage, sondern auch an meinem inneren Selbst arbeite.
Ab der zehnten Episode, beginne ich damit, externe Stimmen und Perspektiven in den Podcast einzubringen. Interviews mit Experten, wie einem Biografie-Coach, erweitern mein Verständnis und ermöglichen mir einen tieferen Austausch mit der Welt um mich herum. Diesen Dialog sehe ich als wesentlichen Bestandteil meiner Entfaltung, denn der Mensch lebt im Austausch mit anderen.
Im zweiten Teil des Podcasts stelle ich die essentielle Frage: „Was willst du wirklich, wirklich?“ und tauche in sieben Folgen tief in dieses Thema ein. Hier entdecke ich wieder den inneren Garten, der für mich zum Symbol von Achtsamkeit, Selbstverwirklichung und persönlichem Wachstum wird. Jede Episode ist ein Schritt tiefer in meine eigenen Gedanken und den Einfluss des äußeren Lebens auf mein Inneres.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung. Ich konfrontiere die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, und erforsche, wie innere Barrieren und äußere Umstände meine Reise beeinflussen. In den letzten Folgen wachsen meine Ideen und Konzepte weiter, insbesondere hinsichtlich der Beziehung zwischen meinem inneren und äußeren Garten – eine Metapher, die die Verbindung zu meiner Umgebung und den inneren Prozessen verkörpert.
Im weiteren Verlauf werfe ich einen Blick auf die Wechselwirkungen zwischen den inneren Gärten von Menschen und deren Beziehungen. Was geschieht, wenn zwei Persönlichkeiten aufeinanderprallen? Diese Fragen leite ich über in eine Diskussion über Liebe und Partnerschaft. Der Podcast schließt nicht mit Antworten, sondern bleibt ein offenes Gespräch, das dazu anregt, die eigene Reise weiterzuführen und zu reflektieren.
Diese Episode fasst insgesamt meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen und bietet eine strukturierte Übersicht über den Weg, den ich und die Zuhörer gemeinsam gegangen sind. Jeder sollte seinen eigenen Weg finden, und ich hoffe, dass ich durch meine Erlebnisse inspiriere, diesen mit Mut und Neugier zu beschreiten.
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06.05.2026
10 Minuten
In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" reflektiere ich über die Herausforderungen und Entdeckungen meiner persönlichen Reise, die mich durch über 40 Episoden und 1000 Zuhörerführungen geführt hat. Ich erzähle von meinem inneren Garten, einem Konzept, das ich entwickelt habe, um meine tiefsten Wünsche und Bedürfnisse zu verstehen. Durch Gespräche mit verschiedenen Menschen und die immer wiederkehrende Metapher des Zwiebelns habe ich Schichten abgetragen, um zu meinen wahren Kern zu gelangen.
Ich ziehe Parallelen zwischen meinem inneren Garten und dem äußeren Garten, den ich gerade mit viel Hingabe pflege. Während ich in der physischen Arbeit des Gärtnerns aufgehe, denke ich immer wieder an die Ästhetik und Funktionalität, die ich sowohl im äußeren als auch im inneren Garten anstrebe. Es ist mir wichtig, dass alles harmonisch zusammenwirkt und gut aussieht, egal ob es sich um Tomaten, Kürbisse oder die Struktur meines Lebens handelt. Diese Gespräche über negative Einflüsse und Herausforderungen im Garten, die ich mit schlechten Erfahrungen in Verbindung bringe, laden mich ein, über die Ordnung in meinem inneren Garten nachzudenken.
Eine zentrale Frage, die sich mir stellte, war: Was suche ich wirklich in meinem Leben? Diese Frage gibt mir Anlass zur Selbstreflektion und ich lade auch meine Zuhörer ein, darüber nachzudenken. Ich unterscheide zwischen dem reinen Wollen und dem Suchen, wobei ich betone, dass das Suchen eine Offenheit für neue Erfahrungen und Begegnungen mit sich bringt. Ich ermutige die Zuhörer, aktiv nach ihren eigenen Antworten zu suchen und dieser inneren Suche Raum zu geben.
Außerdem berühre ich Themen aus den Bereichen Achtsamkeit und Philosophie, insbesondere den Taoismus, und zeige deren Relevanz für unser modernes Leben auf. Ich würde gerne in zukünftigen Episoden weiter auf diese Gedanken eingehen und die Zuhörer ermutigen, mit mir auf dieser philosophischen Reise zu bleiben. Ich danke allen für die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mich auf diesen Gedankenweg zu begleiten, und freue mich auf die nächsten inspirierenden Gespräche.
Ich ziehe Parallelen zwischen meinem inneren Garten und dem äußeren Garten, den ich gerade mit viel Hingabe pflege. Während ich in der physischen Arbeit des Gärtnerns aufgehe, denke ich immer wieder an die Ästhetik und Funktionalität, die ich sowohl im äußeren als auch im inneren Garten anstrebe. Es ist mir wichtig, dass alles harmonisch zusammenwirkt und gut aussieht, egal ob es sich um Tomaten, Kürbisse oder die Struktur meines Lebens handelt. Diese Gespräche über negative Einflüsse und Herausforderungen im Garten, die ich mit schlechten Erfahrungen in Verbindung bringe, laden mich ein, über die Ordnung in meinem inneren Garten nachzudenken.
Eine zentrale Frage, die sich mir stellte, war: Was suche ich wirklich in meinem Leben? Diese Frage gibt mir Anlass zur Selbstreflektion und ich lade auch meine Zuhörer ein, darüber nachzudenken. Ich unterscheide zwischen dem reinen Wollen und dem Suchen, wobei ich betone, dass das Suchen eine Offenheit für neue Erfahrungen und Begegnungen mit sich bringt. Ich ermutige die Zuhörer, aktiv nach ihren eigenen Antworten zu suchen und dieser inneren Suche Raum zu geben.
Außerdem berühre ich Themen aus den Bereichen Achtsamkeit und Philosophie, insbesondere den Taoismus, und zeige deren Relevanz für unser modernes Leben auf. Ich würde gerne in zukünftigen Episoden weiter auf diese Gedanken eingehen und die Zuhörer ermutigen, mit mir auf dieser philosophischen Reise zu bleiben. Ich danke allen für die Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mich auf diesen Gedankenweg zu begleiten, und freue mich auf die nächsten inspirierenden Gespräche.
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29.04.2026
29 Minuten
In dieser Folge von "Spuren zum Selbst" nehme ich Sie mit auf eine tiefgehende Reise in den inneren Garten der Selbstreflexion und persönlichen Entwicklung. Ich lade Angelika ein, die sich als Krankenschwester und Coach vorstellt. Gemeinsam reflektieren wir über verschiedene Aspekte des Lebens und die Wichtigkeit, sowohl den inneren als auch den äußeren Garten zu pflegen, um Gleichgewicht und Freude im Leben zu finden. Unser Gespräch beginnt mit dem Gedanken, dass die Arbeit an unserem inneren Garten und die Pflege unseres äußeren Gartens eng miteinander verbunden sind. Es geht darum, Annahme zu finden und den gegenwärtigen Moment zu genießen. Wir stellen die Frage, was es uns bringt, an uns selbst zu arbeiten, wenn wir nicht in der Lage sind, die resultierenden Ergebnisse zu schätzen und zu genießen. Angelika und ich ermutigen unsere Zuhörer, sich Raum zu geben, um innere Gedanken und Emotionen zu erforschen, und die Notwendigkeit zu erkennen, diese Zeit der Stille und Reflexion als Teil des eigenen Wachstums zu betrachten. Ein zentraler Punkt, den wir diskutieren, ist das Gießen der Samen unserer Wünsche und Bedürfnisse, sowohl im inneren als auch im äußeren Garten. Angelika teilt ihre Einsichten darüber, wie wir Beziehungen, Freundschaften und Selbstliebe pflegen müssen, um zu vermeiden, dass sie verkümmern. Wir sprechen darüber, dass die Pflege dieser Aspekte nicht als Bürde, sondern als wertvoller Teil unseres Lebens angesehen werden sollte. Das Gießen wird zur Metapher für die Entwicklung von Lebensfreude und der Hingabe an uns selbst und andere. Wir durchleuchten auch die Herausforderungen, die mit der Pflege und dem Wachstum unserer inneren Gärten verbunden sind. Es gibt Momente der Überforderung, wenn es darum geht, in Bewegung zu kommen und Dinge zu verändern. Angelika bringt den wichtigen Gedanken ein, dass die eigene Einstellung und der Wert, den wir den Dingen beimessen, entscheidend sind. Wenn die Selbstpflege und die Arbeit an unserem inneren Garten zu einer Pflicht werden, verlieren sie ihre Leichtigkeit und Liebe. Des Weiteren berühren wir, wie wichtig es ist, sich selbst Achtsamkeit entgegenzubringen und im Gespräch mit sich selbst respektvoll zu sein. Wir thematisieren, dass es oft die inneren Unkräuter sind, die uns zurückhalten, und wie wir durch Achtsamkeit und Selbstliebe die Resonanz unserer Gedanken beeinflussen können. Wir finden, dass es, ähnlich wie im Garten, wichtig ist, achtsam zu wählen, was wir in unser Leben lassen, sei es in Form von Gedanken oder äußeren Einflüssen. Angelika berichtet von persönlichen Herausforderungen und der Kraft, die aus der Auseinandersetzung mit dem eigenen Schmerz erwachsen kann. Sie erzählt, wie ihre Erfahrungen im Kampfsport und die tägliche Praxis von Mantren ihr geholfen haben, innere Stärke zu entwickeln und schwierige Zeiten zu meistern. Wir kommen zu dem Schluss, dass es bei der Pflege unseres inneren Gartens nicht nur um das Wachstum von positiven Gedanken geht, sondern auch darum, schmerzhafte Erfahrungen anzunehmen und durch sie zu wachsen. In der Reflexion über unsere Eindrücke ermutigen wir die Zuhörer, ihre eigenen inneren Gärten zu erkunden und die Erkenntnisse, die sie aus dem Gespräch gewinnen, in ihr eigenes Leben zu integrieren. Diese Erkenntnisse bieten nicht nur Werkzeuge zur Selbsthilfe, sondern eröffnen auch Perspektiven für die Gestaltung eines erfüllten Lebens im Einklang mit sich selbst und anderen.
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Über diesen Podcast
Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt. Und
interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.
Vor allem darum, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Es geht
mir um deren Weg. Deren Lebensweg. Und um die Spuren, die dieser
hinterlässt. Meine persönlichen Erfahrungen möchte ich mit
Dir teilen. Ich gebe Dir keine Ratschläge. Wenn Du magst folgst Du
mir, und begleitest mich auf meinem Weg. Dieser Podcast ist ein
Stück gelebte Biographiearbeit, die ich mit Dir teile. Eine Reise
zu mir. In mein Inneres. In meine Kindheit. In meine
Geschichte. Mit meinen Geschichten. Du begleitest mich,
siehst in welche Situationen ich gerate. Du machst Dir mit mir
zusammen Gedanken über Wege und Auswege. Die Erfahrungen teile ich
mit Dir. Auch in den Grenzbereichen des Lebens. Dieser
Podcast erscheint in der Regel jede Woche am Donnerstag
um 0 Uhr.
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