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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge sprechen wir über die Rolle der Pause im
menschlichen Dasein. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass
Pausen nicht nur Unterbrechungen sind, sondern grundsätzlich neue
Anfänge ermöglichen können.
Wir betrachten dann, dass viele Prozesse im Körper ohne Pausen
gar nicht funktionieren würden. Als Beispiele nennen wir
Nervenzellen, Muskelzellen und andere Zellen, die elektrische
Spannungen aufbauen und durch einen Peak und eine anschließende
Pause ein Signal erzeugen. Ohne diese Pause gäbe es kein Signal.
Anschließend sprechen wir darüber, dass im Organismus auch
Fehlfunktionen entstehen können, wenn Signale unkontrolliert
ablaufen. Dafür nennen wir Beispiele wie Kammerflimmern, bei dem
das Herz nicht mehr kontrolliert zusammenzieht, und die
Kardioversion, bei der der Organismus durch einen Schock in eine
Zwangspause versetzt wird, um wieder geordnet arbeiten zu können.
Auch Epilepsie wird als ein Zustand beschrieben, in dem der
Körper nach einem Anfall in eine unkontrollierte Pause fällt.
Zum Schluss leiten wir daraus den Gedanken ab, Pausen auch
bewusst für sich selbst zu nutzen. Wir empfehlen, über die eigene
Zeit für sich nachzudenken, bewusst kurz oder länger in den
Pausenmodus zu gehen und dafür auch Meditation als Möglichkeit zu
sehen.
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