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Beschreibung
vor 19 Stunden
TW! In dieser Folge sprechen wir über Suizid und die direkte
Zeugenschaft eines Suizids im öffentlichen Raum. Die Inhalte können
belastend sein. Bitte hör dir die Folge nur an, wenn du dich damit
wohlfühlst oder gemeinsam mit einer Person, der du vertraust. Erika
ist alleine in Hamburg unterwegs, als in einer U-Bahn-Station das
Unfassbare passiert: Ein Mann wirft sich vor den einfahrenden Zug.
Direkt vor ihren Augen. Was folgt, ist Chaos. Schreie, quietschende
Bremsen, Menschen, die durch den Wagen geschleudert werden. Und ein
einziger klarer Gedanke: Ich muss weg. Erika erzählt, wie ihr
Körper sofort in den Fluchtmodus geschaltet hat und warum sie
diesem Impuls gefolgt ist. Wie sie sich danach allein durch die
Stadt bewegt hat, ohne Zugang zu ihrem eigenen Körper. Und was ihr
geholfen hat, langsam wieder bei sich anzukommen: ein Gespräch mit
einem Fremden im Park, das Schreiben von Hand, die ruhige Stimme
ihrer Schwester am Telefon. Eine Folge über das Miterlebte, über
Ohnmacht und innere Stärke und darüber, was es heisst, sich selbst
in einer Krise nicht zu verlieren und das zu tun, was sich dann
richtig anfühlt. Falls du dich in einer akuten Krise befindest oder
mit Su*zidgedanken kämpfst, zögere bitte nicht, dir Hilfe zu holen.
Sie sind für dich da und unterstützen dich in dieser schwierigen
Zeit. Du bist nicht allein. Hier sind einige Anlaufstellen in der
Schweiz: Bern: Kriseninterventionszentrum Bern, UPD
Psychiatriezentrum Zürich: Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
(PUK), Notfallzentrum Basel: Psychiatrie Basel, Notfallpsychiatrie
Genf: Hôpital de Psychiatrie, Krisendienste (Teil der HUG)
Lausanne: Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV),
psychiatrische Notfallversorgung Für sofortige und anonyme
Unterstützung: 143.ch - Die Dargebotene Hand: Darüber reden hilft.
Anonym und rund um die Uhr erreichst du die Dargebotene Hand unter
der Telefonnummer 143. Falls es dir schwerfällt, darüber zu reden,
kannst du auch chatten oder eine E-Mail schreiben. Pro Juventute -
Tel. 147: Unterstützung speziell für Kinder und Jugendliche. Rund
um die Uhr kannst du dich via Telefon oder WhatsApp an 147 wenden.
Dir gefällt unser Podcast? Dann abonniere SH*T! WIE WEITER?, damit
du keine Folge verpasst, und hinterlass uns eine Bewertung. Jeder
Stern hilft uns, mehr Menschen zu erreichen. Folge uns auf
Instagram: @143.ch_bern. Danke für deinen Support! 2026 143.ch -
Die Dargebotene Hand Bern. Alle Rechte vorbehalten. Verantwortung:
Melanie Häusler Redaktion und Skript: Tobias Grimm und Melanie
Häusler Host: Tobias Grimm Schnitt: Melanie Häusler
Zeugenschaft eines Suizids im öffentlichen Raum. Die Inhalte können
belastend sein. Bitte hör dir die Folge nur an, wenn du dich damit
wohlfühlst oder gemeinsam mit einer Person, der du vertraust. Erika
ist alleine in Hamburg unterwegs, als in einer U-Bahn-Station das
Unfassbare passiert: Ein Mann wirft sich vor den einfahrenden Zug.
Direkt vor ihren Augen. Was folgt, ist Chaos. Schreie, quietschende
Bremsen, Menschen, die durch den Wagen geschleudert werden. Und ein
einziger klarer Gedanke: Ich muss weg. Erika erzählt, wie ihr
Körper sofort in den Fluchtmodus geschaltet hat und warum sie
diesem Impuls gefolgt ist. Wie sie sich danach allein durch die
Stadt bewegt hat, ohne Zugang zu ihrem eigenen Körper. Und was ihr
geholfen hat, langsam wieder bei sich anzukommen: ein Gespräch mit
einem Fremden im Park, das Schreiben von Hand, die ruhige Stimme
ihrer Schwester am Telefon. Eine Folge über das Miterlebte, über
Ohnmacht und innere Stärke und darüber, was es heisst, sich selbst
in einer Krise nicht zu verlieren und das zu tun, was sich dann
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Sie sind für dich da und unterstützen dich in dieser schwierigen
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Schweiz: Bern: Kriseninterventionszentrum Bern, UPD
Psychiatriezentrum Zürich: Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
(PUK), Notfallzentrum Basel: Psychiatrie Basel, Notfallpsychiatrie
Genf: Hôpital de Psychiatrie, Krisendienste (Teil der HUG)
Lausanne: Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV),
psychiatrische Notfallversorgung Für sofortige und anonyme
Unterstützung: 143.ch - Die Dargebotene Hand: Darüber reden hilft.
Anonym und rund um die Uhr erreichst du die Dargebotene Hand unter
der Telefonnummer 143. Falls es dir schwerfällt, darüber zu reden,
kannst du auch chatten oder eine E-Mail schreiben. Pro Juventute -
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um die Uhr kannst du dich via Telefon oder WhatsApp an 147 wenden.
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Die Dargebotene Hand Bern. Alle Rechte vorbehalten. Verantwortung:
Melanie Häusler Redaktion und Skript: Tobias Grimm und Melanie
Häusler Host: Tobias Grimm Schnitt: Melanie Häusler
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