Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt
eine rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im
Verborgenen bewegen. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten,
organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet
sich an Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus, ohne dabei
öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu
werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der
Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei
bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe
recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und
interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in
das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein,
in die Fraktion der AfD. Luisa Hommerich, Redakteurin im
Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die
Recherche. Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine
lukrative Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt,
weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der
USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil
der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der
Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun
unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher
Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl
nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug,
Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen.
Ihm drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert,
warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter
Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert.
Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise
Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rechtsextremer
Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«
Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in
NS-Jugendbund aktiv Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge
US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf
Maduros Festnahme angeklagt Sie wollen mehr exklusive
Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie
hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
eine rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im
Verborgenen bewegen. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten,
organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet
sich an Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus, ohne dabei
öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu
werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der
Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei
bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe
recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und
interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in
das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein,
in die Fraktion der AfD. Luisa Hommerich, Redakteurin im
Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die
Recherche. Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine
lukrative Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt,
weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der
USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil
der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der
Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun
unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher
Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl
nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug,
Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen.
Ihm drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert,
warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter
Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert.
Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise
Landschek Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rechtsextremer
Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«
Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in
NS-Jugendbund aktiv Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge
US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf
Maduros Festnahme angeklagt Sie wollen mehr exklusive
Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie
hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
Weitere Episoden
12 Minuten
vor 2 Tagen
10 Minuten
vor 3 Tagen
12 Minuten
vor 3 Tagen
11 Minuten
vor 4 Tagen
13 Minuten
vor 4 Tagen
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.