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Beschreibung
vor 1 Monat
Beim White House Correspondents’ Dinner in Washington, an dem unter
anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend
Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter
31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service
außerhalb des Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei
angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den
Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und
seine Gefolgschaft wurden in Sicherheit gebracht. Zur Gala waren
2.600 Gäste gekommen, aus Politik und den Medien. Keiner der Gäste
wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit,
dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie
konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein. Im westafrikanischen Land Mali
ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende
wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten
Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem
Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. Issio Ehrich, der
für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt, ordnet ein, wie
die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale
gestoppt werden könnte. Und sonst so? Ein historisches Wochenende
für den Marathonsport Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Reaktionen auf Schüsse in
Washington: »Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz«
Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch
Anschläge auf sein Leben »geehrt« Korrespondentendinner des Weißen
Hauses: Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner
bekannt ist Mali: Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen
sich zu Angriffen in Mali Mali: Malis Armee meldet Angriffe
»terroristischer Gruppen« Biennale in Timbuktu: Tanzen gegen
den Terror Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
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anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend
Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter
31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service
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angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den
Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und
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wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit,
dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie
konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
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ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende
wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten
Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem
Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. Issio Ehrich, der
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die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale
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Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch
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