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vor 3 Tagen
Viele Führungskräfte wollen Konflikte steuern oder lösen, doch
Klaus Eidenschink hält genau diese Kontrollidee für eine Illusion.
Der Organisationsberater beschreibt Konflikte als komplexe soziale
Systeme, die Menschen schnell „am Wickel“ haben, weil unangenehme
Gefühle nach schnellen Lösungen verlangen und der Impuls entsteht,
das Gegenüber verändern zu wollen. So stabilisiert sich der
Konflikt, weil beide Seiten sich wechselseitig verneinen und es am
Ende oft mehr ums Gewinnen geht als um die Klärung. Klaus
Eidenschink zeigt, warum Konflikte wichtig sind, weil sie
Kooperation ermöglichen und Organisationen ohne Konflikte nicht
funktionieren würden. Er erklärt, was Führung tun kann, um
produktive Entwicklungen wahrscheinlicher zu machen, und warum es
dafür eine gute innere Landkarte braucht. Am Ende ist vor allem
eine Schlüsselkompetenz entscheidend – verlieren zu können, ohne
die Beziehung zu zerstören.
Klaus Eidenschink hält genau diese Kontrollidee für eine Illusion.
Der Organisationsberater beschreibt Konflikte als komplexe soziale
Systeme, die Menschen schnell „am Wickel“ haben, weil unangenehme
Gefühle nach schnellen Lösungen verlangen und der Impuls entsteht,
das Gegenüber verändern zu wollen. So stabilisiert sich der
Konflikt, weil beide Seiten sich wechselseitig verneinen und es am
Ende oft mehr ums Gewinnen geht als um die Klärung. Klaus
Eidenschink zeigt, warum Konflikte wichtig sind, weil sie
Kooperation ermöglichen und Organisationen ohne Konflikte nicht
funktionieren würden. Er erklärt, was Führung tun kann, um
produktive Entwicklungen wahrscheinlicher zu machen, und warum es
dafür eine gute innere Landkarte braucht. Am Ende ist vor allem
eine Schlüsselkompetenz entscheidend – verlieren zu können, ohne
die Beziehung zu zerstören.
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