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Beschreibung
vor 3 Tagen
Wir alle kennen das: Die Gefährdungsbeurteilung ist vorhanden,
ordentlich abgeheftet, mit Deckblatt und Unterschrift – und
trotzdem schützt sie niemanden. In dieser Folge fragen wir, warum
das so ist und was es braucht, damit aus einem Dokument echter
Arbeitsschutz wird.
Anhand einer Geschichte aus einer Metallwerkstatt zeigen wir, wie
ein bekannter Mangel, eine offene Maßnahme und das kollektive
Wegschauen zu einem vermeidbaren Unfall führen – und was danach
anders werden muss. Wir sprechen über Verantwortung, über die
Maßnahmenhierarchie, über die Menschen, die täglich mit den
Risiken leben – und darüber, warum Beteiligung keine nette Geste
ist, sondern eine Erkenntnisquelle.
Denn erkannt ist noch nicht geschützt. Geschützt ist erst, wenn
gehandelt wurde.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen,
dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Mehr Informationen gibt es hier:
https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/gefaehrdungsbeurteilung/index.jsp
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