Könnte die Schweiz auf die UBS verzichten, Karin Keller-Sutter?

Könnte die Schweiz auf die UBS verzichten, Karin Keller-Sutter?

vor 5 Tagen
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es ...
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre
ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz
keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der
Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im
Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des
Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank,
Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige
Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei
unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern
dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist
Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen
Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie,
dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im
Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass
die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch
retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich
grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz?
Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der
Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch
die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X
mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es
schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der
Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?
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