Denkt die Landwirtschaft nur an sich selbst, Herr Ritter?
vor 2 Tagen
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den
Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat
dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt
sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Ex ...
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den
Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat
dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt
sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue
Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte
Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und
-vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat
dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier
Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay
Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit
seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die
Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler
Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau»
Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die
Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der
Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III»
bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch.
Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei
der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und
schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der
Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des
Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue
Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen,
indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die
eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der
«Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt.
Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat
dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt
sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue
Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte
Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und
-vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat
dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier
Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay
Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit
seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die
Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler
Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau»
Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die
Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der
Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III»
bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch.
Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei
der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und
schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der
Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des
Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue
Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen,
indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die
eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der
«Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt.
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