Warum braucht es Menschen auf dem Mond, Alexander Gerst?
vor 5 Tagen
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum
Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21.
Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure
Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Rölli ...
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum
Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21.
Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure
Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht
mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und
Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS
und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige
Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab
2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie
länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische
Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond?
Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt
«Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All
zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks
Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von
Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen
des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in
Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten
wollen.
Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21.
Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure
Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht
mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und
Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS
und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige
Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab
2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie
länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische
Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond?
Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt
«Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All
zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks
Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von
Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen
des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in
Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten
wollen.
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