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Beschreibung
vor 15 Stunden
Wie in jeder zweiten Folge von Let’s talk SCIENCE! steht auch
diesmal die Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt – gemeinsam
mit Dilâra Yilmaz. Ausgehend von ihren Erfahrungen im
Zertifikatsprogramm an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
spricht Dilâra darüber, wie vielfältig Wissenschaftskommunikation
in der Praxis aussehen kann: von Workshops zu Storytelling und
Stimme bis hin zu eigenen Formaten wie Lesungen, Veranstaltungen
oder Podcasts. Doch schnell wird klar: Es geht um mehr als Formate.
Im Zentrum steht die Frage, wer überhaupt Zugang zu
wissenschaftlichem Wissen hat – und wer nicht. Dilâra macht
deutlich, dass Wissenschaftskommunikation oft schon im Alltag
beginnt: in Gesprächen mit Familie, Freund*innen oder Menschen, die
keinen direkten Bezug zur Universität haben. Gleichzeitig zeigt
sie, wie stark Sprache, Bildungswege und soziale Herkunft darüber
entscheiden, ob sich Menschen angesprochen fühlen oder
ausgeschlossen bleiben. Die Folge wirft auch einen kritischen Blick
auf bestehende Strukturen: Warum wird Wissenschaftskommunikation
häufig aus einer stark naturwissenschaftlich geprägten Perspektive
gedacht? Warum stehen Ergebnisse im Vordergrund – und nicht der Weg
dorthin? Und wie kann Kommunikation gelingen, wenn Forschung nicht
in einfache „Erfolgsgeschichten“ passt? Gemeinsam diskutieren wir
Chancen und Grenzen unterschiedlicher Formate – von klassischen
Veranstaltungen bis hin zu Social Media – und sprechen über
Herausforderungen wie Zeit, Sichtbarkeit und den Umgang mit
öffentlicher Resonanz. Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis:
Wissenschaftskommunikation ist keine Einbahnstraße. Sie lebt vom
Austausch – und davon, zuzuhören, welche Fragen überhaupt gestellt
werden.
diesmal die Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt – gemeinsam
mit Dilâra Yilmaz. Ausgehend von ihren Erfahrungen im
Zertifikatsprogramm an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
spricht Dilâra darüber, wie vielfältig Wissenschaftskommunikation
in der Praxis aussehen kann: von Workshops zu Storytelling und
Stimme bis hin zu eigenen Formaten wie Lesungen, Veranstaltungen
oder Podcasts. Doch schnell wird klar: Es geht um mehr als Formate.
Im Zentrum steht die Frage, wer überhaupt Zugang zu
wissenschaftlichem Wissen hat – und wer nicht. Dilâra macht
deutlich, dass Wissenschaftskommunikation oft schon im Alltag
beginnt: in Gesprächen mit Familie, Freund*innen oder Menschen, die
keinen direkten Bezug zur Universität haben. Gleichzeitig zeigt
sie, wie stark Sprache, Bildungswege und soziale Herkunft darüber
entscheiden, ob sich Menschen angesprochen fühlen oder
ausgeschlossen bleiben. Die Folge wirft auch einen kritischen Blick
auf bestehende Strukturen: Warum wird Wissenschaftskommunikation
häufig aus einer stark naturwissenschaftlich geprägten Perspektive
gedacht? Warum stehen Ergebnisse im Vordergrund – und nicht der Weg
dorthin? Und wie kann Kommunikation gelingen, wenn Forschung nicht
in einfache „Erfolgsgeschichten“ passt? Gemeinsam diskutieren wir
Chancen und Grenzen unterschiedlicher Formate – von klassischen
Veranstaltungen bis hin zu Social Media – und sprechen über
Herausforderungen wie Zeit, Sichtbarkeit und den Umgang mit
öffentlicher Resonanz. Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis:
Wissenschaftskommunikation ist keine Einbahnstraße. Sie lebt vom
Austausch – und davon, zuzuhören, welche Fragen überhaupt gestellt
werden.
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