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Beschreibung
vor 6 Tagen
In den 1990er-Jahren war die Sat.1-Serie «Kommissar Rex» sehr
erfolgreich. Der Privatsender aus Berlin verbuchte damit
Reichweiten von über fünf Millionen Zuschauern. Mit Tobias Moretti
und Gedeon Burkhard standen zwei Schauspieler vor der Kamera, die
auch nach der Serie große Erfolge feierten. Man könnte meinen, dass
der deutsche Schäferhund B.J., alias Reginald von Ravenhorst, zwei
talentierte Sidekicks hatte. Nachdem das italienische Fernsehen
zwischen 2007 und 2014 einen Ableger startete, war die Serie in
Deutschland beim ZDF beheimatet. Die Quoten waren allerdings nur
Mittelmaß. Jetzt haben sich ORF und Sat.1 zusammengeschlossen und
der etablierten Produktionsfirma MR Film die Herstellung von sechs
«Kommissar Rex»-Episoden beauftragt. Im Quotenmeter-Podcast finden
Mario Thunert und Fabian Riedner das Konzept enttäuschend. Die
Serie mit Maximilian Brückner als Kommissar Steiner und Ferdinand
Seebacher als Inspektor Felix Burger scheint zu sehr auf ein
weibliches Publikum zugeschnitten zu sein. Die neuen Folgen dauern
zwei statt einer Stunde, was dazu führt, dass vor allem belanglose
Familiengeschichten in diese sechs neuen Abenteuer gedrückt werden.
Immerhin hat die Serie mit einigen Aufnahmen überzeugt, wenngleich
die Fälle nicht besonders spannend waren.
erfolgreich. Der Privatsender aus Berlin verbuchte damit
Reichweiten von über fünf Millionen Zuschauern. Mit Tobias Moretti
und Gedeon Burkhard standen zwei Schauspieler vor der Kamera, die
auch nach der Serie große Erfolge feierten. Man könnte meinen, dass
der deutsche Schäferhund B.J., alias Reginald von Ravenhorst, zwei
talentierte Sidekicks hatte. Nachdem das italienische Fernsehen
zwischen 2007 und 2014 einen Ableger startete, war die Serie in
Deutschland beim ZDF beheimatet. Die Quoten waren allerdings nur
Mittelmaß. Jetzt haben sich ORF und Sat.1 zusammengeschlossen und
der etablierten Produktionsfirma MR Film die Herstellung von sechs
«Kommissar Rex»-Episoden beauftragt. Im Quotenmeter-Podcast finden
Mario Thunert und Fabian Riedner das Konzept enttäuschend. Die
Serie mit Maximilian Brückner als Kommissar Steiner und Ferdinand
Seebacher als Inspektor Felix Burger scheint zu sehr auf ein
weibliches Publikum zugeschnitten zu sein. Die neuen Folgen dauern
zwei statt einer Stunde, was dazu führt, dass vor allem belanglose
Familiengeschichten in diese sechs neuen Abenteuer gedrückt werden.
Immerhin hat die Serie mit einigen Aufnahmen überzeugt, wenngleich
die Fälle nicht besonders spannend waren.
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