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Was ist gut? Der Podcast vom Deutschen Design Club
Beschreibung
vor 1 Woche
Christian Bauer liegt als Designethiker daran, dass die viel
beschworene „Verantwortung der Designer:innen“ in systematischer
und historischer Perspektive besser verstanden wird: Worin bestehen
konkret die Dimensionen der Verantwortung, die Designer:innen
ernsthaft gestalten können und warum sind sie oft so mutlos? Ist am
Ende bloß sozial erwünschtes „make-believe“ im Spiel? Christian
Bauer hat Deutsche Philologie, Philosophie und Politikwissenschaft
studiert und nach seinem Studium einige Jahre als freier
wissenschaftlicher Autor gearbeitet. Während dessen schrieb er bei
Prof. Dr. Bazon Brock seine Doktorarbeit über das „sacrificium
intellectus“. Das Opfer des Verstandes in der Kunst von Karlheinz
Stockhausen, Botho Strauß und Anselm Kiefer“ (2008). Im Anschluss
übernahm er Lehraufträge an der HfG Karlsruhe und der Fakultät
Gestaltung der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Dort
etablierte er mit (und dank!) Prof. Gertrud Nolte und Prof. Dr.
Gerhard Schweppenhäuser das Forschungsthema „Ethik im
Kommunikationsdesign“. Zusammen mit Prof. Dr. G. Schweppenhäuser
und Beatrice Barrois gibt er die Reihe der „Würzburger Beiträge für
Designforschung“ (bei Springer VS) heraus. Seit 2019 ist Professor
mit dem Lehrgebiet Designtheorie und Designgeschichte an der
Hochschule der Bildenden Künste (HBKsaar) in Saarbrücken. Vom
1.10.2021 bis 30.09.2025 war er Rektor der HBKsaar. Im Jahr 2024
hat er das „Institut für Design und Ethik“ gegründet und engagiert
sich als Leiter dieses Institut in der Angewandten Designforschung,
der Wissenschaftsvermittlung und der Antisemitismusprävention.
beschworene „Verantwortung der Designer:innen“ in systematischer
und historischer Perspektive besser verstanden wird: Worin bestehen
konkret die Dimensionen der Verantwortung, die Designer:innen
ernsthaft gestalten können und warum sind sie oft so mutlos? Ist am
Ende bloß sozial erwünschtes „make-believe“ im Spiel? Christian
Bauer hat Deutsche Philologie, Philosophie und Politikwissenschaft
studiert und nach seinem Studium einige Jahre als freier
wissenschaftlicher Autor gearbeitet. Während dessen schrieb er bei
Prof. Dr. Bazon Brock seine Doktorarbeit über das „sacrificium
intellectus“. Das Opfer des Verstandes in der Kunst von Karlheinz
Stockhausen, Botho Strauß und Anselm Kiefer“ (2008). Im Anschluss
übernahm er Lehraufträge an der HfG Karlsruhe und der Fakultät
Gestaltung der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Dort
etablierte er mit (und dank!) Prof. Gertrud Nolte und Prof. Dr.
Gerhard Schweppenhäuser das Forschungsthema „Ethik im
Kommunikationsdesign“. Zusammen mit Prof. Dr. G. Schweppenhäuser
und Beatrice Barrois gibt er die Reihe der „Würzburger Beiträge für
Designforschung“ (bei Springer VS) heraus. Seit 2019 ist Professor
mit dem Lehrgebiet Designtheorie und Designgeschichte an der
Hochschule der Bildenden Künste (HBKsaar) in Saarbrücken. Vom
1.10.2021 bis 30.09.2025 war er Rektor der HBKsaar. Im Jahr 2024
hat er das „Institut für Design und Ethik“ gegründet und engagiert
sich als Leiter dieses Institut in der Angewandten Designforschung,
der Wissenschaftsvermittlung und der Antisemitismusprävention.
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