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Was ist gut? Der Podcast vom Deutschen Design Club
Beschreibung
vor 2 Tagen
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein runder Geburtstag. Bazon Brock
ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist
ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter
Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und
Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den
bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu
den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in
seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu
einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung.
International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung
zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in
Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian
Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon
Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie
sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten
Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als
Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im
Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und
über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten
Lebens ist.
ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist
ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter
Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und
Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den
bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu
den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in
seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu
einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung.
International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung
zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in
Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian
Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon
Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie
sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten
Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als
Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im
Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und
über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten
Lebens ist.
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