Showdown in Washington

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vor 1 Tag
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Hamburg

Beschreibung

vor 1 Tag

Von den Kongresswahlen über die Konjunktur bis zum Streit
über die Spitze der US-Notenbank


Präsident Trump hat bei Meinungsumfragen weiter an Zuspruch
verloren. Er selbst ist zwar noch bis Januar 2029 im Amt. Aber
bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3.
November werden das gesamte Abgeordnetenhaus und ein
Drittel der 100 Sitze im Senat neu gewählt. Wie stehen hier die
Chancen für Trumps Republikaner? Sollten die Demokraten wie
erwartet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, wäre Trump
dann eine „lahme Ente“? Und was würde sich ändern, wenn die
Demokraten zusätzlich auch eine Mehrheit von mindestens 51 der
100 Sitze im Senat gewinnen würden? – Wie sehr schadet Trumps
Politik der US-Wirtschaft? Und was ist konkret für die
US-Konjunktur in den kommenden Jahren zu erwarten? Spielt der
Iran-Krieg dabei eine große Rolle? – Trump übt seit seiner
Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 großen Druck auf die
eigentlich unabhängige Fed aus, ihren Leitzins kräftig zu senken.
Ist der Zielkorridor der Fed von 3,5-3,75% aktuell zu hoch, wie
Trump behauptet? – Trump hat den Chef der Fed, Jerome Powell,
wiederholt hart kritisiert und schlägt nun Kevin Warsh als
Nachfolger vor. Warum sträuben sich einige Republikaner, ihn zu
ernennen? Was bedeutet dieser Streit für die US-Geldpolitik? –
Schließlich: Angenommen Warsh rückt bald an die Spitze der Fed.
Würde er dann den Leitzins kräftig senken?
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