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09.04.2026
1 Minute
Zwischen Waffenruhe im Irankrieg, Frustration an der Zapfsäule und dem Wahlkrimi Sonntag in Ungarn
Die USA und der Iran haben sich in der Nacht zum Mittwoch auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Ändert das den Ausblick auf die weitere Entwicklung am Persischen Golf? – Die Preise für Diesel haben Anfang dieser Woche in Deutschland einen Höchststand von über 2,50 Euro pro Liter erreicht. Was lässt sich bisher über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland und Europa sagen? Was sind die Folgen für das Wirtschaftswachstum? Und was bedeutet das für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank? – In Deutschland wird derzeit darüber diskutiert, ob und wie der Staat Bürger und Unternehmen angesichts der hohen Energiepreise entlasten könnte oder sollte. Was ist von den verschiedenen Vorschlägen zu halten? – Was wären die Folgen für uns, wenn der Irankrieg nach kurzer Pause in aller Härte weitergeht und den ganzen Sommer über andauert? Müsste die EZB dann mit höheren Zinsen reagieren? – Am Sonntag wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Was sagen die Umfragen zum möglichen Ausgang der Wahl? Was wären die Folgen für Ungarn und Europa bei einem Machtwechsel und umgekehrt bei einem erneuten Sieg Orbans? – Orban ist bereits seit 16 Jahren ohne Unterbrechung Premierminister in Ungarn. Was ist die Bilanz dieser Zeit für das Land? Und würde er eine Niederlage überhaupt akzeptieren? – Die Bedeutung der Wahl reicht weit über Ungarn hinaus. Nicht nur in Brüssel ist man gespannt. Welche geopolitischen Folgen könnte der Ausgang dieser Wahl haben?
Die USA und der Iran haben sich in der Nacht zum Mittwoch auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Ändert das den Ausblick auf die weitere Entwicklung am Persischen Golf? – Die Preise für Diesel haben Anfang dieser Woche in Deutschland einen Höchststand von über 2,50 Euro pro Liter erreicht. Was lässt sich bisher über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland und Europa sagen? Was sind die Folgen für das Wirtschaftswachstum? Und was bedeutet das für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank? – In Deutschland wird derzeit darüber diskutiert, ob und wie der Staat Bürger und Unternehmen angesichts der hohen Energiepreise entlasten könnte oder sollte. Was ist von den verschiedenen Vorschlägen zu halten? – Was wären die Folgen für uns, wenn der Irankrieg nach kurzer Pause in aller Härte weitergeht und den ganzen Sommer über andauert? Müsste die EZB dann mit höheren Zinsen reagieren? – Am Sonntag wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Was sagen die Umfragen zum möglichen Ausgang der Wahl? Was wären die Folgen für Ungarn und Europa bei einem Machtwechsel und umgekehrt bei einem erneuten Sieg Orbans? – Orban ist bereits seit 16 Jahren ohne Unterbrechung Premierminister in Ungarn. Was ist die Bilanz dieser Zeit für das Land? Und würde er eine Niederlage überhaupt akzeptieren? – Die Bedeutung der Wahl reicht weit über Ungarn hinaus. Nicht nur in Brüssel ist man gespannt. Welche geopolitischen Folgen könnte der Ausgang dieser Wahl haben?
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01.04.2026
1 Minute
Zwischen Absichtserklärungen, tatsächlichem Handeln und dringend Erforderlichem. – Einblicke in aktuelle Probleme und den Reformbedarf Deutschlands mit Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, zu Gast bei „Schmiedings Blick“. – Der Irankrieg ist bereits in seiner fünften Woche. Die Energiepreise sind nach oben geschossen. Wie schwer trifft dieser Krieg die deutsche Wirtschaft? – Unternehmen und Verbraucher leiden unter den hohen Energiekosten. Sollte die Regierung helfen? Und wenn ja, wie? – Der Irankrieg verschärft die deutsche Wachstumsschwäche. Wie steht es insgesamt um den Standort Deutschland? Was sind die Schwächen? Und wo liegen die Stärken? – Die Regierung Merz/Klingbeil ist angetreten mit dem Vorsatz, das Land voranzubringen. Was hat sie nach knapp einem Jahr erreicht? Läuft beim so genannten Sondervermögen etwas schief? Und was sollte in Bezug auf die Schuldenbremse – nicht zuletzt auch bei den Verteidigungsausgaben – passieren? – In seiner Grundsatzrede bei der Bertelsmann Stiftung hat Finanzminister Klingbeil neue Reformen vorgeschlagen, auch für den Arbeitsmarkt. Deutschland hat im europäischen Vergleich bereits eine hohe Erwerbsquote. Wo sind hier noch realistische Potenziale für mehr Arbeit und eine höhere Produktivität? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um diese zu heben? – Um bessere Arbeitsanreize zu finanzieren, wird eine Erhöhung der Erbschaftssteuer, des Spitzensteuersatzes und auch der Mehrwertsteuer diskutiert. Sind das die richtigen Ansätze? Und wo sollte der Staat außerdem eingreifen? – Schließlich: Welche drei Reformen wären die wichtigsten, um den Standort Deutschland nachhaltig zu stärken?
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26.03.2026
1 Minute
Verlierer und mögliche Gewinner der aktuellen Lage und der längerfristigen geoökonomischen Entwicklungen. – Der Irankrieg dauert bereits vier Wochen. Was sind die wichtigsten Entwicklungen in diesem Konflikt? Und wie sehr ändert die aktuelle Nachrichtenlage den Ausblick für die deutsche und europäische Wirtschaft? – Die Reichweite des Konfliktes geht weit über Vorderasien hinaus. Wer sind bislang die größten Verlierer in diesem Konflikt? Und gefährdet der Irankrieg letztlich auch die Ukraine und Taiwan? – Die Ukraine hat durch den Irankrieg zusätzliche Probleme bekommen. Putin profitiert zumindest kurzfristig. Aber gilt das auch auf Dauer? Oder gehen die langfristigen geowirtschaftlichen Trends eher gegen Russland? Und wie steht es um China? Ist der weitere Aufstieg des Reiches der Mitte unaufhaltsam? – Die USA stoßen in diesem asymmetrisch geführten Konflikt offenbar an die Grenzen ihrer militärischen Macht. Woran liegt das? Und was bedeutet die aktuelle Lage langfristig für die USA als führende Weltmacht? – Politisch ist Europa derzeit ein bloßer Zuschauer in diesem Krieg. Ist unsere geopolitische Rolle so klein? Und was könnte Europa tun, um seinen geopolitischen Einfluss zu stärken? – Das geopolitische und geoökonomische Gefüge der Welt verschiebt sich. Was ist insbesondere mit Indien? Verhärten sich neue, miteinander konkurrierende Blöcke. Und gibt es auch positive Trends in der Außenwirtschaft?
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19.03.2026
1 Minute
Licht und Schatten zwischen schwacher Konjunktur, medialer Darstellung und politischer Zögerlichkeit. – Es vergeht kaum ein Tag ohne Meldung über einen massiven Stellenabbau bei bedeutenden Unternehmen in Deutschland. Wie lässt sich die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt am besten beschreiben? – Jeden Monat veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit ihre neuen Zahlen. Die Medien achten vor allem auf die Zahl der Arbeitslosen. Worauf blickt der Volkswirt und warum? – Nicht alle Branchen bauen Stellen ab. Wo geht die Zahl der Beschäftigten zurück? In welchen Sektoren wächst die Zahl der Mitarbeiter? Und wie steht es um die Chancen der Arbeitslosen, wieder einen Job zu finden? – In der Industrie sinkt die Beschäftigung, bei staatsnahen Dienstleistungen steigt sie. Inwiefern ist das ein normaler Trend, und inwiefern ist das besorgniserregend? – In der Wachstumsliga der entwickelten Volkswirtschaften hatte Deutschland in den letzten Jahren meistens die rote Laterne inne. Wie schwach ist der deutsche Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich? Wo ist Deutschland weiterhin im Vorteil? Und wie könnten Reformen helfen, den Jobmotor wieder anzuwerfen? – Schließlich noch ein Blick auf den Irankrieg: Was sind die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in diesem Konflikt? Was hat sich für die deutsche und europäische Wirtschaft möglicherweise geändert?
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12.03.2026
1 Minute
Die Folgen des Irankriegs und der Landtagswahl vom Wochenende
Auf der geopolitischen Bühne geht der Irankrieg weiter. Was sind die wichtigsten aktuellen Entwicklungen? Und welche Folgen für Konjunktur und Preise sehen wir schon jetzt in den USA und in Europa? – Sowohl ein baldiges, glimpfliches Ende als auch eine längere und wesentlich schwerwiegendere Krise sind möglich. Was ist wahrscheinlicher? Wie groß ist der öffentliche Druck auf Trump? Und wie könnte ein Ende des Krieges aussehen? – Vor einigen Wochen hat die iranische Regierung große Proteste brutal niedergeschlagen. Könnte es jetzt zu einem baldigen Regimewechsel kommen? – Als 2022 die Inflation vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und der gestoppten Gaszufuhr durch die Nordstream-Pipeline einen Spitzenwert von 10,7 % erreichte, dauerte es fast zwei Jahre, bis der Preisauftrieb wieder auf etwa 2 % zurückgegangen war. Besteht aktuell eine ähnliche Gefahr? Und was folgt daraus für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank? – Auf der landespolitischen Bühne liegen die Ergebnisse der Wahl in Baden-Württemberg vor. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse? – Die AfD hat ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl von 2021 fast verdoppelt, im Vergleich zur Bundestagswahl im Land aber verloren. Wie ist das einzuordnen? – Die SPD hat eine außerordentliche Niederlage einstecken müssen und liegt nur noch knapp über der Sperrgrenze. Was sind die besonderen Probleme der SPD? – Das Abschneiden von SPD und CDU strahlt auch bundespolitisch aus. Was kann der Wahlausgang für die Stabilität der Koalition in Berlin und für den Reformeifer der Bundesregierung bedeuten?
Auf der geopolitischen Bühne geht der Irankrieg weiter. Was sind die wichtigsten aktuellen Entwicklungen? Und welche Folgen für Konjunktur und Preise sehen wir schon jetzt in den USA und in Europa? – Sowohl ein baldiges, glimpfliches Ende als auch eine längere und wesentlich schwerwiegendere Krise sind möglich. Was ist wahrscheinlicher? Wie groß ist der öffentliche Druck auf Trump? Und wie könnte ein Ende des Krieges aussehen? – Vor einigen Wochen hat die iranische Regierung große Proteste brutal niedergeschlagen. Könnte es jetzt zu einem baldigen Regimewechsel kommen? – Als 2022 die Inflation vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und der gestoppten Gaszufuhr durch die Nordstream-Pipeline einen Spitzenwert von 10,7 % erreichte, dauerte es fast zwei Jahre, bis der Preisauftrieb wieder auf etwa 2 % zurückgegangen war. Besteht aktuell eine ähnliche Gefahr? Und was folgt daraus für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank? – Auf der landespolitischen Bühne liegen die Ergebnisse der Wahl in Baden-Württemberg vor. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse? – Die AfD hat ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl von 2021 fast verdoppelt, im Vergleich zur Bundestagswahl im Land aber verloren. Wie ist das einzuordnen? – Die SPD hat eine außerordentliche Niederlage einstecken müssen und liegt nur noch knapp über der Sperrgrenze. Was sind die besonderen Probleme der SPD? – Das Abschneiden von SPD und CDU strahlt auch bundespolitisch aus. Was kann der Wahlausgang für die Stabilität der Koalition in Berlin und für den Reformeifer der Bundesregierung bedeuten?
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Über diesen Podcast
Berenberg-Chefvolkswirt Dr. Holger Schmieding ist einer der
profiliertesten Banken-Volkswirte in Europa. Mehrfach wurde er für
seine Vorhersagen ausgezeichnet, er war „Prognostiker des Jahres“
und dreimal bester Bankenvolkswirt in Europa bei den renommierten
Extel Surveys. Bevor er 2010 zu Berenberg kam, hat er u.a. am
Kieler Institut für Weltwirtschaft und beim Internationalen
Währungsfonds gearbeitet und war als Chefvolkswirt Europa für die
Bank of America Merrill Lynch tätig. In seinem Podcast spricht er
über Wirtschaft, Politik und Finanzmärkte in Deutschland, Europa
und der Welt. Schmiedings Blick: Das Gastgespräch. Einmal im Monat
erweitern wir den gewohnten Teilnehmerkreis, um mit externen
Experten über aktuelle Themen rund um Politik und Wirtschaft zu
diskutieren. Dieses Unterformat haben wir Anfang 2025 neu
eingeführt. Veröffentlichung in der Regel an jedem zweiten
Donnerstag im Monat. Wichtige Hinweise: Bei dieser Information
handelt es sich um eine Marketingmitteilung der Joh. Berenberg,
Gossler & Co. KG. Diese stellt keine Anlageempfehlung oder
Anlagestrategieempfehlung dar. Diese Information soll Ihnen
Gelegenheit geben, sich selbst ein Bild über eine Anlagemöglichkeit
zu machen. Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass diese
Podcastreihe keine individuelle Anlageberatung darstellt.
Nachträglich eintretende Änderungen können nicht berücksichtigt
werden. Angaben können sich durch Zeitablauf und/oder infolge
gesetzlicher, politischer, wirtschaftlicher oder anderer Änderungen
als nicht mehr zutreffend erweisen. Wir übernehmen keine
Verpflichtung, auf solche Änderungen hinzuweisen und/oder eine
aktualisierte Information zu erstellen. Frühere Wertentwicklungen
sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
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