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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie verändert sich der politische Wettbewerb in einer Zeit
wachsender Unsicherheit und steigender Zustimmung für rechtsextreme
Parteien? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht
PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte über
aktuelle Entwicklungen im Wählermarkt und zentrale Thesen seines
Buches. Im Mittelpunkt stehen die von Korte beschriebenen vier Ms:
Markt, Mitte, Mehrheit und Moderation. Das Gespräch beleuchtet, wie
politische Kommunikation und fehlende Gesprächsräume zur
Entfremdung zwischen Politik und Gesellschaft beitragen und warum
analoge Begegnungen für demokratische Verständigung weiterhin
zentral sind. Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle der
politischen Mitte. Diskutiert wird, warum sie trotz zugespitzter
Konflikte stabil bleibt, gleichzeitig aber zu wenig adressiert wird
und stärker über Zukunftsangebote mobilisiert werden müsste. Dabei
geht es auch um die Frage, wie Parteien auf Unzufriedenheit
reagieren und welche Erwartungen Wählerinnen und Wähler an
Problemlösungen im Alltag haben. Ebenfalls richtet sich der Blick
auf politische Entscheidungsfähigkeit unter Bedingungen wachsender
Komplexität. Das Gespräch zeigt, warum Mehrheiten aktiv hergestellt
werden müssen, welche Rolle Verlässlichkeit für demokratisches
Vertrauen spielt und wie politische Führung zwischen Zumutung und
Sicherheit vermitteln kann. Ein Gespräch über die Logik moderner
Wählermärkte und die Frage, wie Demokratie unter Druck
handlungsfähig bleibt.
wachsender Unsicherheit und steigender Zustimmung für rechtsextreme
Parteien? In dieser Folge des Politischen Pausen Podcasts spricht
PD Dr. Julia Schwanholz mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte über
aktuelle Entwicklungen im Wählermarkt und zentrale Thesen seines
Buches. Im Mittelpunkt stehen die von Korte beschriebenen vier Ms:
Markt, Mitte, Mehrheit und Moderation. Das Gespräch beleuchtet, wie
politische Kommunikation und fehlende Gesprächsräume zur
Entfremdung zwischen Politik und Gesellschaft beitragen und warum
analoge Begegnungen für demokratische Verständigung weiterhin
zentral sind. Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle der
politischen Mitte. Diskutiert wird, warum sie trotz zugespitzter
Konflikte stabil bleibt, gleichzeitig aber zu wenig adressiert wird
und stärker über Zukunftsangebote mobilisiert werden müsste. Dabei
geht es auch um die Frage, wie Parteien auf Unzufriedenheit
reagieren und welche Erwartungen Wählerinnen und Wähler an
Problemlösungen im Alltag haben. Ebenfalls richtet sich der Blick
auf politische Entscheidungsfähigkeit unter Bedingungen wachsender
Komplexität. Das Gespräch zeigt, warum Mehrheiten aktiv hergestellt
werden müssen, welche Rolle Verlässlichkeit für demokratisches
Vertrauen spielt und wie politische Führung zwischen Zumutung und
Sicherheit vermitteln kann. Ein Gespräch über die Logik moderner
Wählermärkte und die Frage, wie Demokratie unter Druck
handlungsfähig bleibt.
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