Ich wollte aufhören – und bin trotzdem durchs Ziel

Ich wollte aufhören – und bin trotzdem durchs Ziel

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag
– von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu
dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich
erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken
gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und
weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter. Diese
Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich
unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern.
Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen –
und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist
keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt
habe. Kapitel: 00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller
Eindrücke 00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und
Erwartungsdruck 00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum
es schon vorher kippte 00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes
und ein überraschend starkes Anfangstempo 00:13:08 – Ab Kilometer
8: als der Kopf zum größten Gegner wurde 00:20:07 – Der Moment, in
dem Aufgeben plötzlich real wurde 00:22:21 – Zwischen Hoffnung,
Gehen und neuem Mut auf der Strecke 00:27:44 – Zielsprint,
Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach 00:30:37 – Das
große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben 00:37:23 –
Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben
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