Constantly Changing Constantly K Archiv
162 Episoden
44 Minuten
Mit 40 fühle ich mich eigentlich wohler denn je. Und trotzdem gibt es Momente, in denen ich an mir zweifle. Bin ich schon zu alt? Muss ich anders aussehen? Und warum habe ich manchmal das Gefühl, mich für mein Leben rechtfertigen zu müssen? Mit Katharina Maun spreche ich über das Älterwerden als Frau, gesellschaftliche Erwartungen, Schönheitsideale und den ständigen Optimierungsdruck. Auch das Thema Kinderlosigkeit wird für mich wieder sehr persönlich. Und wir fragen uns, wann Aufklärung über Frauengesundheit eigentlich zur Verunsicherung wird und warum wir Frauen oft so streng mit uns selbst sind. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier.
55 Minuten
PUBERTÄT! Ich war damals eine richtige Spätzünderin. Während andere Mädchen schon längst einen Busen hatten, war bei mir noch überhaupt nichts los. Und heute? Wenn ich mir anschaue, wie sich junge Mädchen entwickeln, frag ich mich schon, was sich da eigentlich verändert hat. Darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Iris Pleyer. Warum beginnt die Pubertät bei manchen Mädchen so früh? Welche Rolle spielen Hormone, Stress, Ernährung und Social Media? Und was bedeutet es für ein junges Mädchen, wenn der Körper schon weiter ist als der Kopf? Wir sprechen aber auch über Schönheitsideale, den Druck von außen und darüber, wie viel Schaden vermeintlich harmlose Kommentare anrichten können. Ich erzähle dabei auch von Erfahrungen aus meiner eigenen Pubertät, die mich bis heute begleiten. Eine Folge, die mir besonders am Herzen liegt. Weil wir jungen Mädchen viel öfter zuhören und ihre Probleme ernst nehmen sollten. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier.
53 Minuten
Eine Woche, die sich anfühlte wie 3. 2 Tage, die eine gewonnene Ewigkeit waren. Vom Wildbachberg, nach Salzburg, nach Wien und wieder zurück nach Salzburg. Und die Zeit gefüllt mit Momenten, die sich nicht nach Arbeit angefühlt haben. Manchmal passieren in einer einzigen Woche so viele Dinge, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Georg und ich waren die letzten Tage ständig unterwegs. Wir haben unglaublich herzliche Menschen kennengelernt, viel gelacht, ein paar Tränen verdrückt und Gespräche geführt, die uns noch länger beschäftigen werden. Eine Begegnung hat Georg sogar dazu gebracht, über seine eigene Grabrede nachzudenken. Klingt vielleicht im ersten Moment komisch, aber dahinter steckt eine ziemlich schöne Frage: Was soll am Ende eigentlich von uns bleiben? Mich haben besonders die Menschen berührt, die mir bei meinen Buchsignierungen ihre Geschichten anvertraut haben. Und dann war da noch ein Abend mit Wings for Life, der uns einmal mehr gezeigt hat, wie schnell sich ein Leben verändern kann und wie viel Hoffnung bewirken kann. Eine Folge über das Träumen, das Älterwerden, kleine Gesten und darüber, warum es sich immer lohnt, etwas für andere Menschen zu tun. Viel Spaß bei unserer neuen Therapiestunde.
Cortisol Face, Belly, Detox – was davon ist eigentlich wahr? Dr. Matthai klärt auf! - #ganzich by dm
56 Minuten
Cortisol Face, Cortisol Belly, Cortisol Detox – wenn ich durch Social Media scrolle, habe ich mittlerweile das Gefühl, Cortisol ist für ziemlich alles verantwortlich. Und ganz ehrlich: Mich überfordert das teilweise komplett. Deshalb wollte ich wissen, was wirklich dahintersteckt. Gemeinsam mit Dr. Christian Matthai spreche ich darüber, was Cortisol eigentlich in unserem Körper macht, wie Stress unseren Schlaf, Zyklus und Hormonhaushalt beeinflussen kann und warum nicht jedes Symptom automatisch bedeutet, dass mit unseren Hormonen etwas nicht stimmt. Wir sprechen über Perimenopause, Sport, Ernährung, Regeneration und die Frage, warum wir Frauen uns durch all die Informationen manchmal mehr verrückt machen, als sie uns tatsächlich helfen. Eine Folge für alle, die ihren Körper besser verstehen wollen – ohne noch einem weiteren Social-Media-Mythos hinterherzulaufen. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier.
51 Minuten
Diese Woche war viel. Vielleicht ein bisschen zu viel. Und genau deshalb ist diese Folge irgendwie zu einer kleinen Therapiestunde mit Georg geworden. Ich erzähle von meinen Begegnungen mit jungen Menschen, von einer Schulklasse, die mich ziemlich aus meiner Komfortzone gebracht hat, und von Momenten, die mir wieder gezeigt haben, warum ich das alles eigentlich mache. Warum es manchmal nur eine einzige Person braucht, die dir zur richtigen Zeit sagt: Du kannst das. Wir sprechen darüber, wie wichtig Vorbilder sind, warum wir uns oft nicht trauen aufzufallen und was passiert, wenn man irgendwann merkt, dass sich jahrelange Arbeit plötzlich richtig anfühlt. Und ja – irgendwann sind dann auch ein paar Tränen geflossen. Aber vielleicht musste das einfach mal raus.
47 Minuten
Es geht wieder los mit „Ganz Ich“ gemeinsam mit dm – und diesmal dreht sich alles um Hormone! Zum Auftakt starten wir bei einem Thema, das gefühlt überall ist und trotzdem ganz schön verwirrend sein kann: Hormone. Was machen sie eigentlich in unserem Körper? Warum spüren wir manche Veränderungen irgendwann stärker? Was haben Schlaf, Stress, Ernährung oder Bewegung damit zu tun – und müssen unsere Hormone wirklich immer „in Balance“ sein? Dr. Patrick Bantsich ist wieder bei mir und hilft mir, das Ganze einmal von Grund auf zu verstehen. Einfach, verständlich und vor allem ohne uns dabei komplett verrückt zu machen. Denn genau darum geht’s mir auch in den nächsten Folgen: verstehen, was im eigenen Körper passiert, fundierte Antworten bekommen und trotzdem lernen, wieder mehr auf sich selbst zu hören. Und ich kann euch jetzt schon sagen: Das war erst der Anfang! *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier.
38 Minuten
Ich bin zurück aus Griechenland – und hab dort wieder gemerkt, wie schwer es uns eigentlich fällt, einfach einmal nichts zu tun. Kein schlechtes Gewissen. Nicht ständig erreichbar sein. Nicht jeden Moment festhalten müssen. Und vor allem: eine Pause nicht erst dann machen, wenn sowieso schon alles zu viel ist. Ich erzähl euch, warum ich Menschen manchmal genauso wenig brauche wie mein Handy, warum mich ein komplett freies Wochenende glücklicher macht als so mancher Urlaub und wieso ich mich selbst dabei ertappt hab, meine eigene Auszeit schon wieder rechtfertigen zu wollen. Vielleicht müssen wir uns viel öfter erlauben, einfach einmal rauszunehmen. Ohne Grund.
33 Minuten
Von einem geheimen Ort aus senden wir Euch diesmal diese Folge, die eine entspannte wird. Wir haben um Fragen gebeten zu Uns und wir haben Antworten für Euch. Eine lockere Folge um im Herbst durchzuatmen.
44 Minuten
Diese Woche war craaazy aber es gab so viele Dinge die ich daran geliebt hab... Gelernt hab ich auch einiges und so machen wir einen Schritt nach dem anderen.
55 Minuten
Was, wenn genau der Traum, an dem du jahrelang festhältst, dich davon abhält, dein eigenes Leben zu leben? Nico Langmann sitzt seit einem Autounfall im Alter von zwei Jahren im Rollstuhl. Seine Kindheit war geprägt von Therapien und einem großen gemeinsamen Ziel: irgendwann wieder gehen zu können. Bis er mit 16, 17 gemerkt hat, dass ihn genau dieser Traum kaputtmacht. Wir sprechen über den Mut, etwas loszulassen, obwohl man jahrelang dafür gekämpft hat. Über Selbstwert, Ausgrenzung, Inklusion und darüber, warum Hilfe anzunehmen manchmal schwerer ist, als alles alleine zu schaffen. Und über Tennis – die Leidenschaft, die Nico nicht unter Druck setzt, sondern ihm genau das gegeben hat, was ihm lange gefehlt hat: Freiheit. Ein Gespräch, das mich sehr berührt hat und mir wieder gezeigt hat, wie sehr sich alles verändern kann, wenn wir unsere Perspektive verändern.
43 Minuten
Manchmal muss man zurückschauen, um überhaupt zu sehen, wie weit man gekommen ist. Ich hatte genau so einen Moment diese Woche. Und plötzlich war da ganz viel: Stolz, Dankbarkeit, Erinnerungen – aber auch diese Stimme in meinem Kopf, die sofort wieder sagt: „Jetzt bild dir bloß nichts ein.“ Georg und ich sprechen darüber, warum es uns beiden so schwerfällt, stolz auf uns selbst zu sein, warum Leistung so oft bestimmt, wie wir unseren eigenen Wert sehen und was wir unseren Ichs von vor zehn Jahren heute sagen würden. Am Ende wurde es wieder einmal emotionaler als geplant. Vielleicht sind diese gemeinsamen Therapiestunden mittlerweile einfach unser Ding.
1 Stunde
Den Bundeskanzler hat man auch nicht jeden Tag im Podcast sitzen. Also hab ich die Gelegenheit genutzt und einfach die Fragen gestellt, die mich wirklich interessieren. Über Care-Arbeit, Kinderbetreuung, Frauen und Karriere, Pensionen, Steuern und darüber, warum so viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben. Mich hat aber auch interessiert, was hinter all dem passiert. Was macht ein Shitstorm mit einem Menschen und seiner Familie? Wie geht man mit Aussagen um, die man im Nachhinein lieber anders formuliert hätte? Und was sagt man jungen Menschen, die sich bei allem, was gerade passiert, fragen, warum sie eigentlich noch optimistisch in die Zukunft schauen sollen? Wir waren uns nicht immer einig. Müssen wir auch nicht. Danke, Christian Stocker, dass Sie sich meinen Fragen gestellt haben.
42 Minuten
Heute war einer dieser Tage, an denen ich mich selbst am liebsten gefragt hätte: Was mach ich hier eigentlich? Kurz nachdem der Bundeskanzler bei mir im Podcast gesessen ist, war mein Kopf schon wieder bei all den Dingen, die ich vielleicht hätte besser machen können. Und genau darüber sprechen Georg und ich heute: über Selbstzweifel, Komfortzonen und warum es manchmal so schwer ist, stolz auf sich selbst zu sein. Irgendwann landen wir aber auch bei einem Thema, das uns beide gerade sehr beschäftigt: Warum fühlt es sich an, als könnten wir immer weniger miteinander reden, ohne uns sofort gegenseitig in irgendeine Ecke zu stellen? Eine Folge, die ganz anders geworden ist als geplant. Vielleicht aber genau deshalb eine, die wir so stehen lassen wollten.
1 Stunde 8 Minuten
Was passiert, wenn eigentlich alles passt – die Beziehung, der Mensch an deiner Seite, das gemeinsame Leben – und du trotzdem merkst, dass da noch etwas in dir ist, das du nie zugelassen hast? Lorena erzählt mir, warum sie erst mit 27 begonnen hat, ihre Sexualität zu hinterfragen, wie sie sich in einer glücklichen Beziehung in eine Frau verliebt hat und warum genau diese Entscheidung eine der schwierigsten ihres Lebens war. Wir sprechen über Coming-out, Bisexualität, Sex zwischen Frauen, Rollenbilder, Homophobie, offene Beziehungen und darüber, warum es nie zu spät ist, sich selbst noch einmal neu kennenzulernen. Eine sehr offene Folge über Liebe – aber eigentlich noch viel mehr darüber, ehrlich mit sich selbst zu sein.